Wenn der letzte Wille an Formfehlern scheitert

Über Erbschaften wird viel gestritten, und oft sind es scheinbar belanglose Fehler, die eine letztwillige Verfügung unwirksam machen. Die Formvorschriften sind streng, die Reform vor zwei Jahren hat sie weiter verschärft.

Über die Gültigkeit von Testamenten wird viel gestritten, und ein bloßer Formfehler kann dazu führen, dass der letzte Wille dann doch nicht erfüllt wird.
Über die Gültigkeit von Testamenten wird viel gestritten, und ein bloßer Formfehler kann dazu führen, dass der letzte Wille dann doch nicht erfüllt wird.
Über die Gültigkeit von Testamenten wird viel gestritten, und ein bloßer Formfehler kann dazu führen, dass der letzte Wille dann doch nicht erfüllt wird. – (c) APA/Jens BŸttner

Wien. Wer sich dazu durchringt, seinen Nachlass zu regeln, dem ist es meist ein großes Anliegen, dass seine Anordnungen dereinst auch umgesetzt werden. Gar nicht so selten kommt es aber anders: Über die Gültigkeit von Testamenten wird viel gestritten, und ein bloßer Formfehler kann dazu führen, dass der letzte Wille dann doch nicht erfüllt wird. Das belegen zahlreiche höchstgerichtliche Entscheidungen zum Thema.

("Die Presse", Print-Ausgabe, 15.04.2019)

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