Ein ruhiger Börsenherbst sieht anders aus

Von Sommerloch kann an der Börse keine Rede sein. Konjunkturindikatoren und der Handelskonflikt halten die Märkte in Atem. Es ist kaum Besserung in Sicht. Die kommenden Monate können turbulent werden. Ein Fahrplan.

Symbolbild.
Symbolbild.
Symbolbild. – (c) Getty

Wien. Wer nach Unterhaltung sucht, braucht den Fernseher erst gar nicht einzuschalten. Es reicht ein Blick auf die Kursbarometer an den Börsen. Dort war es in den vergangenen Wochen alles andere als ruhig. Erst dieser Tage kam es bei den großen Leitindizes zu einem gewaltigen Kursrutsch. Die Ängste der Marktteilnehmer sind zuletzt deutlich gestiegen, wenngleich die Volatilitätsindizes ihre bitteren Höchststände aus der Zeit der Finanzkrise noch nicht erreicht haben. Die geopolitische Gemengelage verspricht viel Spannung im zweiten Halbjahr, ein Überblick:

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