Wertvolle Sachspenden: Was dabei zu beachten ist

Von Lebensmitteln bis zum Kunstwerk: Sachspenden werden immer üblicher. Und sie sind auch oft sehr hilfreich – jedoch nicht immer. Was es zu beachten gilt, und warum es manchmal doch besser ist, das Geldbörsel zu zücken.

Symbolbild, aufgenommenin einer russichen Gallerie.
Symbolbild, aufgenommenin einer russichen Gallerie.
Symbolbild, aufgenommenin einer russichen Gallerie. – imago images / ITAR-TASS

Wien. Zuletzt war es die unsägliche Teigtascherl-Affäre, die das Augenmerk auf das Thema Sachspenden lenkte: Müssen Lebensmittel wirklich auf den Müll, nur weil sie schwarz produziert und von den Behörden konfisziert wurden? Das fragte sich so mancher angesichts täglich neuer Meldungen über illegale Teigtascherl-Fabriken in Wien. Wäre es nicht sinnvoller, die beschlagnahmte Ware – sofern hygienisch und ernährungstechnisch einwandfrei – für Bedürftige zu spenden? Was freilich nur ein winziger Teilaspekt eines weitaus größeren Themas ist: Warum werfen wir oft Brauchbares, ja sogar Neuwertiges weg, anstatt es an Hilfsorganisationen zu verschenken?

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("Die Presse", Print-Ausgabe, 09.09.2019)

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