100 Portionen verputzt: Triathlet erhält Hausverbot in Running-Sushi-Lokal

Ein deutscher Leistungssportler hat Hausverbot in einem asiatischen Lokal in Landshut bekommen. Der Grund: "Der isst für fünf. Das ist nicht normal".

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"All You Can Eat" bedeutet offenbar nicht immer, dass man so viel essen kann, wie man will. Diese Erfahrung hat der deutsche Triathlet Jaroslav Bobrowski nun gemacht, nachdem er 100 Teller in einem Running-Sushi-Lokal in der Region Landshut leer gegessen hat. "Der isst für fünf. Das ist nicht normal", sagt das Restaurant gegenüber der "Passauer Neuen Presse".

"Ich esse, bis ich satt bin", rechtfertigt sich der 30-jährige Leistungssportler, der im Hauptberuf als Software-Entwickler arbeitet. Verschärfend hinzu kommt, dass er momentan zeitweise fastet: "20 Stunden am Tag esse ich nichts", erklärte er der Lokalzeitung. Kein Wunder, dass er einen Bärenhunger hatte.

15,90 Euro betrug der Preis für das angebliche All-You-Can-Eat-Sushi. Bobrowski wollte noch ein Trinkgeld geben, doch dazu kam es nicht. Stattdessen wurde ihm mitgeteilt, "dass ich ab sofort Hausverbot habe, weil ich zu viel esse."

>>> Bericht der "Passauer Neue Presse"

 

Calorific: Wie viel sind 200 Kalorien?

(Red.)

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