Erhöhung der Löhne in Elektro- und Elektronikindustrie um 1,6 Prozent

Die KV-Verhandlungen für die 50.000 Beschäftigten in der Elektro- und Elektronikindustrie brachten einen Abschluss unter der aktuellen Inflationsrate.

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AFP (PHILIPPE HUGUEN)

Die Sozialpartner der Elektro- und Elektronikindustrie haben sich am Mittwoch nach zwei Verhandlungsrunden auf einen Kollektivvertragsabschluss geeinigt: Die Erhöhung der Ist-Löhne und -Gehälter beläuft sich laut einer Aussendung vom späten Abend auf plus 1,6 Prozent, die Erhöhung der kollektivvertraglichen Mindestlöhne und Mindestgrundgehälter für Arbeiter und Angestellte auf 1,7 Prozent.

Damit lag die Höhe der Lohn- und Gehaltserhöhungen in der Elektro- und Elektronikindustrie mit ihren 50.000 Mitarbeitern etwas über den zuletzt vereinbarten Werten in anderen Branchen von 1,3-1,4 Prozent. Gleichzeitig einigte man sich auf einen Abschluss deutlich unter der aktuellen Inflationsrate von zwei Prozent. "Das Ergebnis zeigt den Willen der Verhandlungspartner, einen verantwortungsvollen Abschluss zu erzielen, der die Leistungen der Mitarbeiter anerkennt", hieß es in der gemeinsamen Aussendung des Fachverbandes FEEI und der Gewerkschaften PRO-GE und GPA-djp.

(APA)

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