Die zweite Chance im Osten

Fast zehn Jahre nach dem abrupten Ende des Goldrauschs kehren die Investoren wieder nach Osteuropa zurück. Region und Unternehmen müssen erst beweisen, dass sie aus ihren Fehlern gelernt haben.

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Wien. Osteuropa ist zurück. Die ehemalige Boomregion vor Österreichs Haustür hat ihren tiefen Einbruch überwunden und galoppiert dem Rest Europas wieder mit doppelten Wachstumsraten hinterher. Die Aussichten sind gut wie lang nicht: Die Staatsbilanzen sind gesund, die Konsum- und Kreditblase weitgehend verkraftet, Unternehmen drängen wieder in die Region. Nur vereinzelt lassen sich Investoren vom frisch aufkeimenden Protektionismus abschrecken. Fast dreißig Jahre nach dem Fall des Eisernen Vorhangs erhalten die postkommunistischen Staaten eine zweite Chance zu zeigen, dass sie mehr sein können als die billige Werkbank für den Westen. Aber wie stabil ist der Aufstieg? Haben die Länder und Investoren ihre Lektionen aus dem letzten Crash gelernt? „Die Presse“ beantwortet die wichtigsten Fragen.

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("Die Presse", Print-Ausgabe, 01.04.2017)

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