Wie man das Biest der kalten Progression zähmt

Im Streit um die kalte Progression sprechen sich die Ökonomen von Eco Austria für eine jährliche Anpassung des gesamten Tarifs aus. Die Haushalte müssten alle entlastet werden.

MINISTERRAT: SCHELLING (ÖVP)
MINISTERRAT: SCHELLING (ÖVP)
MINISTERRAT: SCHELLING (ÖVP) – (c) APA/HERBERT PFARRHOFER (HERBERT PFARRHOFER)

Die kalte Progression ist ein Biest. „Wenn die Löhne jedes Jahr um die Inflationsabgeltung steigen, aber die für die Lohnsteuer maßgeblichen Tarifstufen gleich bleiben, rücken von Jahr zu Jahr immer mehr Arbeitnehmer in höhere Tarifstufen vor.“ Diese Erläuterung stammt direkt vom Staat, von der Website „help.gv.at“. Die Regierung hat sich auch schon verständigt, dieses Biest in den Griff bekommen zu wollen – bis 2019.

Das ist drin:

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("Die Presse", Print-Ausgabe, 05.05.2017)

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