Bitcoin-Affäre in Österreich: "Drei Musketiere" in der Pyramide

Im Fall der von der FMA wegen Verdachts auf Pyramidenspiel angezeigten Bitcoin-Plattform Optioment könnten mehr als 1000 Menschen betroffen sein. Viele Fragen sind aber noch offen.

Ausgerechnet im Eventhotel Pyramide in Vösendorf fanden einige Veranstaltungen von Optioment statt.
Ausgerechnet im Eventhotel Pyramide in Vösendorf fanden einige Veranstaltungen von Optioment statt.
Ausgerechnet im Eventhotel Pyramide in Vösendorf fanden einige Veranstaltungen von Optioment statt. – (c) Wolfgang Wolak / Verlagsgruppe N (Wolfgang Wolak)

Wien. Die Affäre rund um die Bitcoin-Investment-Plattform Optioment, die von der Finanzaufsicht bei der Staatsanwaltschaft Wien angezeigt wurde, weitet sich immer weiter aus. Die FMA hat laut Sprecher Klaus Grubelnik in den vergangenen Wochen zehn bis 20 Beschwerden zu Optioment pro Tag erhalten. Der Verdacht lautet auf Untreue, Verstoß gegen das Kapitalmarktgesetz und auf Pyramidenspiel. Schneeballsysteme sind in Österreich verboten.

Das ist drin:

  • 4 Minuten
  • 732 Wörter
  • 1 Bild

Sie sind bereits Abonnent?

Klicken Sie hier, um sich einzuloggen

("Die Presse", Print-Ausgabe, 02.02.2018)

Die Presse - Testabo

Testen Sie jetzt „Die Presse“ und „Die Presse am Sonntag“ sowie das „Presse“-ePaper und sämtliche digitale premium‑Inhalte 3 Wochen kostenlos und unverbindlich.

Jetzt 3 Wochen testen
Meistgekauft
    Meistgelesen