Die „Bitcoin-Sekte“ lebt weiter

Ein neuer Fonds gibt vor, den Opfern der Bitcoin-Abzocke Optioment zu helfen. Allerdings wird dieser offenbar von den selben Leuten organisiert, die bereits bei Optioment gewirkt haben.

Mit Trading-Bots, die „exorbitante Renditen“ versprechen, sollen die Gelder der Optioment-Opfer gerettet werden.
Mit Trading-Bots, die „exorbitante Renditen“ versprechen, sollen die Gelder der Optioment-Opfer gerettet werden.
Mit Trading-Bots, die „exorbitante Renditen“ versprechen, sollen die Gelder der Optioment-Opfer gerettet werden. – (c) REUTERS (Jemima Kelly)

Wien. Die Geschichte von Optioment geht weiter. Zwar sind Website und Videos zu dem Investment-System auf Basis der Kryptowährung Bitcoin verschwunden, nachdem es die Finanzmarktaufsicht (FMA) wegen Verdacht auf Betrug und/oder Pyramidenspiel angezeigt hat. Auch tausende Bitcoin sind weg – es könnte um mehr als 100 Millionen Euro gehen. Aber für die enttäuschten Investoren ist das Thema nicht abgehakt.

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("Die Presse", Print-Ausgabe, 20.02.2018)

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