Wem nützt die flexible Arbeitszeit?

Die Regierung bereitet ein Gesetz zur Arbeitszeitflexibilisierung vor, Arbeiterkammer und Gewerkschaft laufen Sturm dagegen. Jetzt prescht der Wirtschaftsbund mit einer Umfrage vor.

Gleb Garanich

Dieser Streit wird das Land noch länger beschäftigen: Die Unternehmer wollen eine Flexibilisierung der Arbeitszeit. Arbeiterkammer und Gewerkschaft wollen das verhindern. Die Regierung hat angekündigt, bis spätestens Herbst ein Gesetz vorzulegen. Es soll künftig möglich sein, bis zu zwölf Stunden am Tag – statt derzeit zehn – und 60 Stunden pro Woche zu arbeiten. Freiwillig, wie Türkis-Blau betont. Und: die wöchentliche Höchstarbeitszeit von 48 Stunden darf im Durchschnitt weiterhin nicht überschritten werden.

Das ist drin:

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("Die Presse", Print-Ausgabe, 08.06.2018)

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