Italien: Auch ohne Donner drohen Gewitter

Aus Rom kommen plötzlich sanfte Töne, die Märkte sind beruhigt. Aber die Gefahr einer neuen Eurokrise ist nicht gebannt. Es hängt an den Gläubigern, den Banken und der Geldpolitik.

Harter Aufprall oder sanfte Landung? Das ist für Italien noch nicht entschieden.
Harter Aufprall oder sanfte Landung? Das ist für Italien noch nicht entschieden.
Harter Aufprall oder sanfte Landung? Das ist für Italien noch nicht entschieden. – imago/Pacific Press Agency

Wien. Was ist da los? Eben noch ließ Rom die Eurozone erzittern. Hinaus aus dem Euro, die EZB muss uns die Schulden erlassen, wir pfeifen auf Budgetdisziplin: Damit trieb die neue Regierung extremer Kräfte die Risikoprämien italienischer Anleihen in die Höhe – und die Währungsunion an den Rand einer existenzbedrohenden Krise.

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("Die Presse", Print-Ausgabe, 14.06.2018)

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