Warum die globale Erwärmung für Hitze und Kälte sorgt

Das Zusammenspiel von langfristigem Klimawandel und regionalem Wetter ist sehr komplex und von vielen Variablen abhängig.

(c) APA/AFP/PATRIK STOLLARZ

Wien. US-Präsident Donald Trump ist wohl einer der bekanntesten Klimawandelskeptiker der Welt. Gibt es einmal Schnee in Jerusalem oder das kälteste Silvester in den USA seit Langem (wie im Vorjahr), ist Trump sofort mit einem entsprechenden Tweet zur Stelle: Der Klimawandel sei nur ein Fake und es sei ein Wahnsinn, Billionen dagegen auszugeben, wenn die Temperaturen draußen weit unter dem Gefrierpunkt liegen. Eine Ansicht, die trotz aller empirischen Evidenz durch die globale Klimaforschung weltweit noch viele Menschen vertreten.

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("Die Presse", Print-Ausgabe, 11.08.2018)

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