Letzte Chance für HTI: Investor gesucht

Nach der heuer größten Insolvenz in Oberösterreich droht 200 Mitarbeitern die Arbeitslosigkeit. Ein letzter Hoffnungsschimmer bleibt: Die Investorensuche läuft auf Hochtouren.

Das Herzstück der HTI ist die Gruber & Kaja. Sie entwarf in der Nachkriegszeit den Schnellkochtopf Kelomat.
Das Herzstück der HTI ist die Gruber & Kaja. Sie entwarf in der Nachkriegszeit den Schnellkochtopf Kelomat.
Das Herzstück der HTI ist die Gruber & Kaja. Sie entwarf in der Nachkriegszeit den Schnellkochtopf Kelomat. – (c) Clemens Fabry

St. Marien/Wien. Dramatische Tage liegen hinter den Mitarbeiter von Gruber & Kaja. Vor einer Woche schlitterte das Druckgusswerk in die Insolvenz, nach und nach spitzte sich die Lage zu: Wenig später folgte die Holding HTI in die Pleite. Einst beschäftigte das Konglomerat 2000 Mitarbeiter. Jetzt droht den restlichen 200 Mitarbeitern des Druckgusswerkes in Sankt Marien die Arbeitslosigkeit. Doch noch gibt es Hoffnung auf einen finanziellen Retter. Es ist ein Wettlauf gegen die Zeit.

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("Die Presse", Print-Ausgabe, 07.09.2019)

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