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Thema: Causa Grasser

Grasser / Bild: (c) REUTERS (Heinz-peter Bader)

Grasser: 800.000 Euro "dubiose Bareinzahlungen"

Die Schwiegermutter von Grasser gibt an, ihm 100.000 Euro in bar übergeben zu haben Um seine Geldveranlagungsfähigkeit zu testen.
Bild: (c) REUTERS (Heinz-peter Bader)

Wie lief der Buwog-Deal?: Gericht „verhört“ Grasser

Zwei Stunden lang war Ex-Finanzminister Karl-Heinz Grasser kritischen Fragen der Richterin ausgesetzt. Dabei klagt er selbst den früheren Kabinettschef Michael Ramprecht wegen übler Nachrede an.
von MANFRED SEEH
Grasser / Bild: (c) REUTERS (Heinz-peter Bader)

Grasser vs. Ramprecht: Buwog-Medienprozess vertagt

Grasser wurde zwei Stunden befragt. Das Gericht hat Hochegger, Meischberger und Plech als Zeugen geladen.
Ramprecht und Grasser /

Grasser vs. Ramprecht: Prozess geht in zweite Runde

Kläger und Beschuldigter hatten Berufung eingelegt. Heute beginnt mit einer neuen Richterin die zweite Runde im Rechtsstreit.
von Hedi Schneid
Bild: (c) REUTERS (Lisi Niesner)

Grasser engagiert zweiten Anwalt

Neben Manfred Ainedter vertritt den Ex-Finanzminister nun ein weiterer Anwalt: Axel Bauer, der auch Rechtsbeistand von Ernst Karl Plech ist.
Bild: (c) APA/ROLAND SCHLAGER (Roland Schlager)

Grasser-Ermittlungen dauern noch mindestens ein Jahr

Dutzende Beamte ermitteln in der Causa Grasser, heißt es von der Staatsanwaltschaft. Dennoch werden die Ermittlungen noch länger andauern.
Grasser / Bild: (c) REUTERS (Lisi Niesner)

Immobilien: Grasser steigt bei Plech aus

Grasser war gemeinsam mit dem Immobilienmakler Ernst Karl Plech an der GPS Immobilien GmbH beteiligt.
Bild: (c) REUTERS (Lisi Niesner)

Justiz hörte Grasser monatelang ab

Die Staatsanwaltschaft hat von Juli bis Oktober 2010 Telefongespräche und E-Mails des Ex-Finanzminister überwacht. Grassers Anwalt kündigte eine Beschwerde an: "Das ist ein Vorgehen wie gegen einen Mafiaboss".
Bild: (c) REUTERS (Lisi Niesner)

Mutmaßliches Delikt rechtfertigte Telefonüberwachung

Causa Grasser: Ab einem Jahr Strafdrohung kann grundsätzlich das Telefon von Verdächtigen abgehört werden. Das Oberlandesgericht Wien muss aber klären, ob die Verdachtslage ausreichend war. Falls nicht, dürften die gesammelten Daten nicht gegen die Beschuldigten verwendet werden.
von Philipp Aichinger
Bild: (c) APA/ROLAND SCHLAGER

Hat Schüssel Grasser geholfen?

Laut Ermittlern telefonierte der ehemalige Finanzminister Karl-Heinz Grasser in der Causa Buwog mit ÖVP-Politikern. Grasser soll auch mentale Unterstützung von Ex-Bundeskanzler Wolfgang Schüssel erhalten haben.
Karl-Heinz Grasser / Bild: (c) Die Presse (Clemens Fabry)

Durchsuchungen: Grasser zeigt Staatsanwaltschaft an

Der frühere Finanzminister Karl-Heinz Grasser klagt die Behörde wegen des Ablaufs der Hausdurchsuchung im Mai.
Bild: (c) APA/ROLAND SCHLAGER

Justiz: Grasser fordert Einstellung aller Verfahren gegen ihn

Alle Sachverhalte seien geklärt, Ansatzpunkte für erfolgversprechende weitere Ermittlungen würden nicht vorliegen, in Steuersachen habe er sich auf den Steuerberater verlassen, sagt Ex-Finanzminister Grasser.
Bild: APA (Georg Hochmuth)

Beschwerde gegen Grasser-Hausdurchsuchung

Grassers Anwalt Ainedter brachte eine Beschwerde gegen die Hausdurchsuchungen ein. Nächste Woche folgt eine Anzeige wegen Amtsmissbrauch.

Grassers ''leuchtend weiße'' Pressekonferenz

galerieFünf Tage nach den Hausdurchsuchungen präsentierte sich der Ex-Finanzminister den Medien. Einmal mehr sprach er von "Rache, Verfolgung und existenzieller Vernichtung".
Bild: (c) Reuters (Niesner)

Buwog: Kripo-Bericht zu Lehman belastet Grasser

Der Verdacht auf Amtsmissbrauchs wurde durch den Abschlussbericht erhärtet, die Vergabe habe zu einer "Schädigung der Republik" geführt.

Grasser: 150.000 Euro für AR-Job und eine Vermittlung

C-Quadrat zahlte Karl Heinz Grasser im vergangenen Jahr 75.000 Euro für den Vorsitz im Aufsichtsrat und 75.000 Euro für Kundenkontakte.
Bild: (c) REUTERS (LISI NIESNER)

Grasser: „Ich hab' nichts angestellt“

Der ehemalige Finanzminister geht gegen die Vorwürfe der Steuerhinterziehung in die Offensive. Er spricht von „Willkür“, dem „biblischen Hass“ einiger Politiker und der „Vernichtung meiner Existenz“.
Bild: APA/ROLAND SCHLAGER (Roland Schlager)

Karl will Grassers Anwalt nicht treffen

Die Justizministerin verteidigt die Hausdurchsuchungen beim Ex-Finanzminister. Ein Treffen mit seinem Anwalt Ainedter lehnt sie ab.
Bild: (c)  (Clemens Fabry)

Doralt: "So naiv kann ein Ex-Finanzminister nicht sein"

Für den Finanzrechtsexperten ist Grassers Firmengeflecht auch zur Verschleierung vor der Finanz geeignet. Einkünfte aus Beratungsleistungen für Meinl sind in Österreich zu versteuern.
Bild: (c) APA (Roland Schlager)

Grasser: "Das ist eine gezielte Vernichtung"

Ex-Finanzminister Grasser attackiert bei einer Pressekonferenz die Staatsanwaltschaft. Er werde "wie ein Löwe" für seine Familie kämpfen.
GRASSER Ainedter / Bild: (c) APA/ROLAND SCHLAGER (Roland Schlager)

Grasser-Anwalt: Rechtsmittel gegen Durchsuchung

Grasser-Anwalt Ainedter will die Hausdurchsuchung bekämpfen, vorerst dürfen die Behörden das gefundene Material aber verwenden.
Grasser: Razzia

Grasser zu Razzia: "Politisch motivierte Rache"

Der Ex-Finanzminister ist "sehr angefressen" über die Hausdurchsuchungen. Er betont, dass er keine Steuern hinterzogen habe. Für ihn sei nun "das Maß voll".
GRASSER-RAZZIA: HAUSDURCHSUCHUNG BEI  VALUECREATION GMBH / Bild: (c) APA/GEORG HOCHMUTH (Georg Hochmuth)

Hat Grasser als Minister Steuern hinterzogen?

60 Beamte durchsuchten Wohnungen und Büros des ehemaligen Finanzministers Karl-Heinz Grasser. Er soll seit 2003 vier Millionen Euro steuerschonend über ein Firmenkonstrukt eingenommen haben.
Von Norbert Rief
Bild: (c) Clemens Fabry

Meischberger: "Kein Geld von Konto 15.444 an Grasser"

Meischberger widerspricht Vermutungen, laut denen Geld über sein Konto in Liechtenstein an seinen Freund Karl-Heinz Grasser geflossen sei.
Grasser Geheimkonto Liechtenstein entdeckt / Bild: APA

Grasser: Geheimkonto in Liechtenstein entdeckt?

Das Nummernkonto "15444" in Liechtenstein könnte laut einem Medienbericht zu Ex-Finanzminister Grasser führen. Dort ist ein Teil der Buwog-Provision gelandet.
Bild: (c) APA/HERBERT PFARRHOFER (HERBERT PFARRHOFER)

Grasser gegen Ramprecht: Urteil gekippt

Das Oberlandesgericht Wien hebt die erstinstanzlichen Urteile im Buwog-Nebenverfahren auf. Den Berufungen wurde stattgegeben. Damit geht das Verfahren wieder an das Erstgericht.
Bild: (c) APA/ROLAND SCHLAGER (ROLAND SCHLAGER)

"Alles rechtens": KHG, der ehrenwerte Mann

Ex-Finanzminister Karl-Heinz Grasser macht nichts Illegales, er hat nur Pech mit seinen Freunden. Warum jemand überhaupt mit Taschen voll Euroscheinen durch die Gegend reist?
von NORBERT RIEF
Bild: (c) EPA (Gert Eggenberger)

Grasser: Ein Finanzminster als "Geldkofferträger"

Grasser hat 500.000 Euro in bar nach Österreich eingeführt und ohne Beleg weitergegeben. Das Geld wurde später in Hypo-Genussscheine investiert.
Bild: (c) APA (Roland Schlager)

Grasser-Firmengeflecht: 'Gemacht, um zu verheimlichen'

Die steuerlichen Vorteile der Firmenkonstruktion von Ex-Finanzminister Grasser seien zu hinterfragen, sagt Steuerexperte Karl Bruckner.
Bild: (c) REUTERS (Lisi Niesner)

Grasser: Selbstanzeige betrifft sechs Konten

Grassers Selbstanzeige soll nicht nur ein Depot in Kanada sondern unter anderem auch Konten bei der Hypo Alpe Adria Bank und der Meinl Bank betroffen haben.
Bild: (c) APA

Grasser: "Dass das Land so korrupt ist ..."

Ein Telefonat zwischen Ex-Finanzminister Karl-Heinz Grasser und Walter Meischberger enthält brisante Hinweise über bestechliche Beamte. Die Ermittlungen der Korruptionsstaatsanwaltschaft sind abgeschlossen.
von Hedi Schneid
Schüssel Grasser / Bild: (c) APA (Jaeger Robert)

Causa Grasser: ÖVP geht auf Distanz zu KHG

Ferdinand Maier, Infrastruktursprecher der ÖVP, und VP-Abgeordneter Michael Ikrath kritisieren Grasser.

"Friends" oder "Das Who is Who der Buwog-Akteure"

galerieSchön langsam wird das Geflecht aus Freunden von Karl Heinz Grasser, die in der Affäre die eine oder andere Rolle spielen, unübersichtlich. Hier die handelnden Personen.

Selbstanzeige: „Klar, mein Fehler, tut mir leid“

Der frühere Finanzminister zeigt sich am Tag nach Bekanntwerden der Steuerhinterziehung reuig. Für Rechtsexperten ist die Sache „ziemlich peinlich“.
Bild: (c) REUTERS (HEINZ-PETER BADER)

Ein Finanzminister als Steuersünder

Karl-Heinz Grasser hat nicht abgelieferte Steuern nachbezahlt. Kürzer wird Grassers Rattenschwanz an Problemen dadurch allerdings nicht. Mit der Selbstanzeige kam er einem theoretisch möglichen Strafverfahren zuvor.
von STEFAN RIECHER
Fiona Grasser / Bild: (c) APA (Georg Hochmuth)

Fiona vergleicht Grasser mit Berlusconi und Monroe

Die Gattin von Ex-Finanzminister Grasser sieht Parallelen zwischen Silvio Berlusconi, ihrem Mann und dem Schicksal von Marilyn Monroe. Bei Berlusconi habe es egal zu sein, mit wie vielen Mädchen er Sex habe.
Bild: (c) APA (Roland Schlager)

Wir mieten uns Karl-Heinz Grassers Wörthersee-Villa

Der ehemalige Finanzminister erklärt, dass jeder – wie seine Frau – seine Villa am Wörthersee mieten könne. In der Praxis gestaltet sich das freilich etwas schwierig.
Von Norbert Rief
Bild: (c) APA/ROLAND SCHLAGER (Roland Schlager)

Grasser: "Vorgehen der Justiz willkürlich"

Der Ex-Finanzminister beteuert seine Unschuld. Die Liechtenstein-Stiftungen habe er "steuerlich völlig korrekt" abgewickelt. Grasser fordert eine Sonderkommission.
Bild: (c) AP (Ronald Zak)

Grasser könnte von Hypo-Investment profitiert haben

Staatsanwalt Denk verdächtigt Grasser, dass er von Kauf und Verkauf von Hypo Kärnten-Genusscheinen durch seine Schwiegermutter profitiert hat. Der Profit betrug damals mehr als 250.000 Euro.
Bild: (c) APA/HERBERT PFARRHOFER (Herbert Pfarrhofer)

Abhörprotokoll Meischberger/Grasser: "Bin supernackt"

Die Wiener Wochenzeitung Falter veröffentlicht die Telefonprotokolle der im Buwog-Skandal Beschuldigten Grasser, Meischberger und Plech.
Meischberger / Bild: (c) APA/HERBERT PFARRHOFER (Herbert Pfarrhofer)

Meischberger muss 6,9 Mio. Euro Steuern nachzahlen

Laut einem Medienbericht kann Meischberger die Steuernachzahlung nicht aus eigenen Mitteln aufbringen. Ihm droht eine Bestrafung nach dem Finanzstrafgesetz.

Wirtschaftskriminalität: Justizia im Stress

galerieVon der Causa Bawag bis zur Causa Skylink: Die Zahl der offenen Baustellen im Bereich der Wirtschaftskriminalität wächst. Ein Überblick über die großen Verfahren.
Bild: (c) APA/ROLAND SCHLAGER (Roland Schlager)

Provision an Grasser bei Buwog-Privatisierung?

Ex-Finanzminister Karl Heinz Grasser soll eine Provision dafür erhalten haben, dass die Buwog an Lehman Brothers ging. Grassers Anwalt bezeichnet den Vorwurf als "völlig nebulos".