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Thema: Telekom-Affäre

Hochegger / Bild: (c) APA/ROLAND SCHLAGER (Roland Schlager)

Telekom-Affäre: Hochegger 11 Stunden einvernommen

Der Lobbyist Peter Hochegger wurde zu ungeklärten Zahlungen der Telekom befragt. Ob er sich kooperativ zeigte, wurde nicht verraten.
Bild: (c) EPA (Jean-Pierre Muller)

Schmiergeld: Alcatel prüft Pilz-Vorwürfe

Alcatel-Lucent geht dem vom Pilz in den Raum gestellten Vorwurf der indirekten Parteienfinanzierung nach. Der Elektronikkonzern bietet der Justiz - nach dem Vorbild der Telekom Austria - eine Kooperation an.
Bild: (c) APA/ROBERT JAEGER (ROBERT JAEGER)

„Spendenwäsche“ von der Alcatel über IV zur ÖVP

Die Grünen orten Parteienfinanzierung in großem Stil und sammeln Beweise. Die Industriellenvereinigung soll alle an sie gegangenen Geldflüsse offenlegen. Die IV möchte dies nicht kommentieren.
Bild: (c) APA/ROLAND SCHLAGER (Roland Schlager)

Blaulichtfunk: Pilz erhebt neue Vorwürfe

Laut dem Grünen Abgeordneten sind "sehr hohe Geldbeträge" von Alcatel über die Industriellenvereinigung an die ÖVP geflossen.

Die Akteure im Telekom-Sumpf

galerieFast täglich tauchen neue Verdachtsmomente auf. Presse.com gibt hier einen Überblick darüber, wer mit der Telekom-Affäre in Verbindung gebracht wird. Für alle Genannten gilt selbstverständlich die Unschuldsvermutung.
Spindelegger, Faymann / Bild: (c) APA/ROBERT JAEGER (Robert Jaeger)

Korruption: SPÖ "vorbehaltlos" für Spindelegger-Vorschlag

VP-Chef Spindelegger will dubiose Honorare bei Aufträgen im staatlichen Bereich unterbinden.
Bild: (c) APA/HERBERT PFARRHOFER (HERBERT PFARRHOFER)

Blaulichtfunk: Bund zahlt eine Milliarde

Das System wird noch Jahre bis zur flächendeckenden Einführung brauchen. Wie viel die Errichtung kostet, weiß niemand. Gebaut wird gerade in der Steiermark.
ÖIAG-CHEF BEYRER / Bild: (c) APA/GEORG HOCHMUTH (Georg Hochmuth)

ÖIAG-Chef war mit Mensdorff-Pouilly auf der Jagd

Der ÖIAG-Chef, der nun die Schmiergeldaffäre rund um die Vergabe des Blaulichtfunks beleuchten will, war selbst Jagdgast beim Lobbyisten.
Symbolbild / Bild: (c)  (Fabry Clemens)

Sundt und Huber wegen Immobiliendeal im Behördenvisier

Beim "Was wor mei Leistung?"-Projekt sollen auch der Ex-Telekom-Chef und der Ex-Porr-Manager und spätere ÖBB-Chef dabei gewesen sein.
Bild: (c)  (Clemens Fabry)

Nemsic hat seine umstrittene Prämie zurückgezahlt

Eine solche Prämie will er nicht haben. Der Ex-Chef erwartet "demnächst" eine Einvernahme bei der Staatsanwaltschaft.
Hochegger / Bild: (c) APA/ROLAND SCHLAGER (Roland Schlager)

Telekom: Neue Geldtransfers bekannt geworden

Die Frau von Ex-ÖBB-Manager Franz Nigl und der Lobbyist Alfons Mensdorff-Pouilly sollen Geld von Hochegger erhalten haben.
Bild: (c) REUTERS (HEINZ-PETER BADER)

Telekom kaufte Fußballtickets für 500.000 Euro

Der SK Austria Kärnten soll Geld für Karten erhalten haben. Bei den Geldflüssen handelte es sich aber nicht um herkömmliches Sponsoring, Werbung als Gegenleistung gab es dafür nicht.
Bild: (c) REUTERS (Lisi Niesner)

IV-Sorger tritt für Totalprivatisierung der Telekom ein

Von einer solchen Maßnahme erwartet er sich mehr Transparenz. Einen Austausch der Kontrollore bei Telekom und ÖIAG hält er nicht für notwendig.
Bild: (c) FABRY Clemens

Salzburg stoppt Einführung des Blaulichtfunks

Burgstaller möchte Aufklärung abwarten und stoppt alle Vorbereitungen. Salzburg verschiebt die Einführung bereits zum zweiten Mal.
KERN / Bild: (c) APA/ROLAND SCHLAGER (Roland Schlager)

Telekom: ÖBB-Chef Kern spricht von "Riesenerdbeben"

Für ÖBB-Chef Kern wurden unter Schüssels Regierung "moralische Standards nach unten durchbrochen". Bartenstein ist über Kern-Kritik empört.
Symbolbild Korruption / Bild: (c) Www.BilderBox.com

Constantia, Buwog, Telekom: Wo alles begann

Der Skandal um dubiose Geldflüsse von der Telekom Austria über Lobbyisten an Politiker ist der bisherige Höhepunkt einer langen Reihe von Wirtschaftsdelikten, die alle noch nicht aufgeklärt sind.
Bild: (c) REUTERS (LISI NIESNER)

Korruptionsaffäre: Der Telekom-Boss als gejagter Jäger

Der Druck auf Konzernchef Hannes Ametsreiter ist enorm. Ein dritter Vorstand wird ihn nicht entlasten, aber eine internationale Eingreiftruppe soll helfen.
Bild: (c) APA/HERBERT PFARRHOFER (Herbert Pfarrhofer)

Externe Task Force soll Telekom-Affäre aufklären

In einer mehr als fünfstündigen Krisenrat hat der Aufsichtsrat beschlossen, internationale Experten zur Aufklärung der Korruptionsaffäre zu engagieren.
Bild: (c) APA/ROLAND SCHLAGER (ROLAND SCHLAGER)

Korruption: Wenige Gute gegen raffinierte Böse

Die Staatsanwaltschaft und die Polizei haben das Problem, entsprechend gut ausgebildete Experten zu finden, die komplexe Korruption, Finanz- und Wirtschaftskriminalitätsfälle in Österreich untersuchen können.
Bild: (c) GEPA pictures (Gepa/ Wolfgang Grebien)

FC Kärnten: "Nie einen Euro von Telekom erhalten"

Der Fußballvereins hat Vorwürfe zurückgewiesen, wonach er insgesamt 500.000 Euro von der Telekom erhalten haben soll.
Bild: (c) APA/ROLAND SCHLAGER (ROLAND SCHLAGER)

Ex-Minister Reichhold stand auch auf Hochegger-Liste

Der ehemalige FPÖ-Verkehrsminister soll für Beratertätigkeiten 72.000 Euro erhalten haben. Reichhold bestätigt über seinen Anwalt Michael Rami, für Hochegger tätig gewesen zu sein.
Fischer / Bild: (c)%20APA%20(Georg%20Hochmuth)

Telekom: Ex-Vorstand Fischer will Geld zurückgeben

Der frühere Telekom-Vorstand Rudolf Fischer hat ein Geständnis über seine Beteiligung an der Kursmanipulation der Telekom-Aktie abgegeben.
Bild: (c)%20APA%20(Robert%20Jaeger)

Fiedler drängt auf schärfere Korruptionsbekämpfung

Einen Untersuchungsausschuss gleichzeitig zu den Justizermittlungen abzuhalten, sieht er nicht als Problem. Der Ex-Rechnungshof-Chef schlägt vor, das "Anfüttern" wieder unter Strafe zu stellen.
Bild: (c) APA/GEORG HOCHMUTH (GEORG HOCHMUTH)

Nehmen und Geben: Die korrupte Republik

Österreich wird von einer Flut von Korruptionsskandalen überrollt. Internationale Organisationen kritisieren seit Langem die "Bestechungskultur", die entstanden ist.
Bild: (c) Mirjam Reither

Pilz: „Wir sind für die Anständigen und Tüchtigen“

Sogar er als „hartgesottener Korruptionsspezialist“ sei baff und Schüssel der „Pate der Korruption“, sagt Peter Pilz. Faymann bietet er Hilfe bei der Wehrpflicht an.
Bild: (c) REUTERS (Lisi Niesner)

Telekom-Chef Ametsreiter denkt nicht an Rücktritt

Der Telekom-Chef gesteht in einem Interview einen "Verheerenden Imageschaden" durch Kursaffäre und Korruptionsvorwürfe ein.
Bild: (c) REUTERS (LISI NIESNER)

Ein paar Weckrufe zum Kampf gegen den Korruptionskraken

Österreich versinkt im Korruptionssumpf – und die Politik schweigt. Statt den Kern der Sache, die Parteienfinanzierung, endlich transparent zu machen.
 Fekter: Bei Nähe zu Korruption sofort an Justiz  / Bild: (c) APA/HERBERT NEUBAUER (Herbert Neubauer)

Fekter fordert von Telekom "lückenlose Aufklärung"

Die Finanzministerin fordert die Organe der Telekom Austria auf, die Justiz einzuschalten, "wenn da etwas auch nur annähernd in die Nähe der Korruption kommt".
Bild: (c) APA/HERBERT PFARRHOFER (HERBERT PFARRHOFER)

Rechnungshof prüft Blaulichtfunk: Mikl-Leitner will Kostenwahrheit

Die Prüfer haben schon beim ersten, später zurückgezogenen Projekt Adonis den Mangel an Transparenz heftig kritisiert. Tetron verzögert sich um viele Jahre und wird auch deutlich mehr kosten.
Bild: (c) REUTERS (HEINZ-PETER BADER)

Aufarbeitung: Telekom sucht einen Korruptionsjäger

Die Telekom Austria (TA) stockt ihre Taskforce jetzt mit einem international renommierten Experten auf, um die gesamte Geschäftsgebarung unter die Lupe zu nehmen. Das Vorbild ist der deutsche Siemens-Konzern.
Blaulicht / Bild: (c) www.BilderBox.com (Www.bilderbox.com)

Telekom-Affäre: Rechnungshof prüft "Tetron"-Vergabe

Innenministerin Mikl-Leitner hat den Rechnungshof beauftragt, die Vergabe des Blaulichtfunks "Tetron" unter Ernst Strasser zu durchleuchten.

Telekom-Chef Ametsreiter sagt Alpbach-Auftritt ab

Er habe „viel in Wien zu erledigen“, begründet Ametsreiter die kurzfristige Absage. Angeblich soll der ÖIAG-Sonderaufsichtsrat zur Telekom-Affäre noch diese Woche starten.
Bild: (c) APA/BARBARA GINDL (BARBARA GINDL)

Behördenfunk "Tetron": Teuer und verspätet

Das Projekt, das im Zusammenhang mit der Telekom-Affäre wieder in den Schlagzeilen ist, verzögert sich um viele Jahre und wird deutlich mehr kosten als geplant. Eine langwierige und undurchsichtige Geschichte.
Bild: (c)  (Fabry Clemens)

Telekom: Streit um angeblichen Deal mit Kronzeugen

Laut Telekom bot Schieszler 300.000 Euro, um mögliche Schadenersatzklagen durch den Konzern pauschal abzugelten.
Bild: (c)  (Fabry Clemens)

Tretron : "Provision an Valurex nicht nachvollziehbar"

Die Firma, die den Blaulichtfunk aufbaut, hat keine Verträge mit der dem Umfeld von Mensdorff-Pouilly zuzuordnenden Briefkastenfirma. Diese soll dafür 2,6 Millionen Euro an Provisionen erhalten haben.
Bild: (c) APA (HERBERT PFARRHOFER)

Telekom-Affäre: Erhielt Mensdorff-Pouilly 3,7 Mio. Euro?

Dem Lobbyisten könnten Millionen über einen panamesischen Briefkasten überwiesen worden sein.
Bild: (c) APA/HERBERT NEUBAUER (HERBERT NEUBAUER)

Telekom: Justiz weitet Kreis der Beschuldigten aus

Korruption. Telekom-Boss Ametsreiter stockt das Personal der Taskforce auf und lässt sie alle Zukäufe des Konzerns prüfen.
Bild: (c) APA/ROBERT JAEGER (Robert Jaeger)

Telekom-Affäre: ÖIAG-Beyrer beruft Aufsichtsrat ein

Eine externe Task-Force mit internationaler Beteiligung soll an der Aufklärung mitwirken. Die Maßnahmen sind mit dem Telekom-Vorstand abgestimmt.
Hubret Gorbach / Bild: (c) APA/ROLAND SCHLAGER (Roland Schlager)

Gorbach weist Vorwürfe "vehement" zurück

Via Anwalt bestreitet der Ex-Vizekanzler, von der Telekom bestochen worden zu sein. Er zeigt sich "kooperativ".
Bild: (c) APA/HANS KLAUS TECHT (Hans Klaus Techt)

Telekom: Ametsreiter schießt gegen Schieszler

Nun gibt es auch Verdachtsmomente für Korruption bei Zukäufen in Osteuropa. Der Schieszler-Abgang 2009 stellt sich auch in anderem Licht dar.
Bild: (c) APA/ROLAND SCHLAGER (Roland Schlager)

Telekom Austria: Geschäfte liefen wie geschmiert

PR-Mann Peter Hochegger bediente mit den von ihm kassierten neun Mio. Euro Politiker und Parteien großzügig – auch um neue Geschäfte anzubahnen.
Bild: (c) APA/HANS KLAUS TECHT (HANS KLAUS TECHT)

Telekom: Wenn Paradekonzerne abstürzen

Der Skandal um mutmaßlich erschwindelte Managerboni erschüttert Österreich. Ähnliche Affären im Ausland brachten mitunter eine neue Unternehmenskultur - wie beim Siemens-Konzern oder beim Lkw-Hersteller MAN.
Bild: (c) APA/HANS KLAUS TECHT (Hans Klaus Techt)

Telekom-Kursaffäre: Anzeige gegen Ex-Manager

Der heutige Vorstand habe "mit den Machenschaften der Vergangenheit" nichts zu tun, so der Telekom-Chef. Er trete für lückenlose Aufklärung ein.
Bild: (c) APA (Herbert Pfarrhofer)

Telekom - 1,1 Mio. an Lobbyisten für "reelle Geschäfte"

Das Magazin "News" berichtet von einer Telekom-Zahlung an Mensdorff-Pouillynach der Neuvergabe des Polizeifunks unter Ex-Minister Strasser. Anwälte von Strasser und Mensdorff-Pouilly weisen die Vorwürfe zurück.
Telekom / Bild: (c) FABRY Clemens

Telekom Austria: Gute Geschäfte unter Freunden?

In den letzten Jahren stand der Konzern immer wieder in Verdacht, zweifelhafte Geschäfte abgewickelt und fragwürdige Provisionen gezahlt zu haben. Der Ruf der Telekom Austria wurde dabei schwer beschädigt.