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Thema: Griechen-Sparpaket

Bild: (c) EPA (TIM BRAKEMEIER)

"Nicht zu spät für griechisches Wort des Dankes"

FDP-Generalsekretär Döring fordert von Griechenland Dank für die Solidarität der Deutschen. Die Geduld sei in ganz Europa "sehr strapaziert".
Bild: (c) EPA (ANDREW GOMBERT)

Moody's stuft Griechenland auf niedrigsten Wert herab

Die Ratingagentur sieht den Beginn eines Zahlungsausfalls. Begründet wird der Schritt mit dem Schuldenschnitt bei privaten Gläubigern.
Bild: Josef Bollwein

AAA bis Ramsch: So kreditwürdig sind USA und EU-Länder

karte"DiePresse.com" zeigt, wie Ratingagenturen die Kreditwürdigkeit in den USA und den einzelnen EU-Staaten bewerten.
Bild: (c) AP (Petros Giannakouris)

Heftige Kritik an Entscheidung zu CDS

Der Branchenverband ISDA sieht den Schuldenschnitt nicht als "Kreditereignis". Nun besteht die Gefahr, dass Anleger künftig ihre Finger von griechischen Anleihen lassen.
Bild: (c) REUTERS (LORI SHEPLER)

Griechenland: Schuldenschnitt ist kein Zahlungsausfall

Investor Pimco spricht von „gefährlichem Präzedenzfall“. Wenn ein professioneller Investor sich nicht mehr gegen einen Zahlungsausfall versichern kann, verlieren Staatsanleihen an Attraktivität.
Bild: (c) Dapd (Volker Hartmann)

Griechenland privatisiert die Gasversorgung

Zu den Kandidaten für die Gas-Firma Depa gehört Gazprom, das mit der EU derzeit im Clinch liegt. Im Gasstreit mit der Europäischen Union will die russische Gazprom indes ein UN-Schiedsgericht einschalten.
Bild: (c) REUTERS (Heinz-peter Bader)

Fekter sieht Griechenland-Lage nicht so schlecht

Die Finanzministerin winkt bei der Frage nach einem dritten Rettungspaket Beim Euro-Rettungsschirm ESM/EFSF liegen drei Varianten auf dem Tisch.
Bild: (c) AP (Michael Probst)

Hellas-Anleihentausch: CDS-Inhaber gehen leer aus

Der Schuldenschnitt für Private gilt nicht als Kreditereignis. Damit werden die Kreditausfallversicherungen (CDS) auf griechische Staatsanleihen nicht fällig.
Bild: (c) REUTERS (John Kolesidis)

Athen: Neuerliche Streiks gegen Sparpaket legen Verkehr lahm

Bei U-Bahnen und Straßenbahnen wurde zu einer 24-stündigen Arbeitsniederlegung aufgerufen. Zuvor hatte das Parlament das letzte Bündel an Sparmaßnahmen gebilligt.
Bild: (c) Dapd (Martin Oeser)

Deutsche Hilfe für Griechenland „gescheitert“

Euro-Gruppen-Vorsitzender Juncker fordert einen Aufbaukommissar für das Land, aber viele griechische Stellen lehnen die Hilfe der EU-Partner bisher ab. Indessen wurden wieder neue Sparmaßnahmen beschlossen.
Euro / Bild: (c) EPA (Tim Brakemeier)

Zweites Griechenland-Hilfspaket nimmt letzte Hürde

Das finnische Parlament hat als letztes Euro-Land dem zweiten Griechen-Rettungsschirm zugestimmt.
Bild: (c) EPA (Tim Brakemeier)

Deutsche Bilanz der Griechen-Hilfen: "Unzureichend"

Das Wirtschaftsministerium kritisiert die Umsetzung auf griechischer Seite. Es wird mangelndes Interesse geortet, die Wettbewerbsfähigkeit zu verbessern.
Bild: (c) EPA (Olivier Hoslet)

EU: Juncker für eigenen Griechenland-Kommissar

Athen habe es "bisher nicht vermocht", die wirtschaftliche Infrastruktur des Landes an europäische Standards anzupassen. "Deshalb müssen wir bei der Umsetzung selbst mit anpacken", sagt der Eurogruppenchef in einem Interview.
Bild: (c) AP (Petros Giannakouris)

EU-Parlamentspräsident versteht Proteste der Griechen

In einer Rede vor dem griechischen Parlament äußert Martin Schulz Verständnis für die Menschen, die jetzt auf die Straße gehen.
EZB / Bild: (c) dapd (Thomas Lohnes)

EZB akzeptiert Griechen-Bonds nicht mehr als Sicherheit

Die Kreditwürdigkeit Griechenlands wurde durch die Ratingagentur Standard & Poor's erneut herabgestuft.
S&P droht mit EFSF-Herabstufung / Bild: APA

S&P sieht "teilweisen Zahlungsausfall" für Griechenland

Die Kreditwürdigkeit Griechenlands wurde weiter abgestuft. S&P hat auch den Ausblick für den Rettungsschirm wegen der unsicheren Entwicklung in Österreich auf negativ herabgesetzt.
Verfassungsrichter / Bild: (c) REUTERS (Alex Domanski)

Deutsches EFSF-Gremium überwiegend verfassungswidrig

Ein geheim tagender neunköpfiger Ausschuss im deutschen Parlament hat bisher über Belange des EFSF entschieden.
Deutscher Bundestag gibt Geld für Griechen frei / Bild: EPA

Deutschland: Neue Griechen-Milliarden fixiert

496 Abgeordnete stimmten für die Griechenland-Hilfe, 90 dagegen. Die Regierung schaffte keine eigene Mehrheit und war auf die Stimmen der Opposition angewiesen. Das Unbehagen über ein „Fass ohne Boden“ wächst.
Bild: (c) EPA (Simela Pantzartzi)

Griechische Sparer bringen ihre Euros in Sicherheit

Die Privateinlagen sind im Jänner um drei Prozent auf knapp 175 Milliarden Euro gesunken. Der Rückgang ist außergewöhnlich hoch.
Schieder / Bild: (c) APA/GEORG HOCHMUTH (GEORG HOCHMUTH)

Schieder: "Griechen sollten ein paar Burgenländer holen"

SP-Staatssekretär Andreas Schieder sieht das Burgenland als Vorbild für Athen und findet, dass die Europäische Zentralbank mehr wie die amerikanische Fed handeln sollte. Ein "Presse"-Interview.
Merkel / Bild: (c) REUTERS (Thomas Peter)

Griechenland-Hilfe: Merkel distanziert sich von Minister

Der deutsche Innenministers Hans-Peter Friedrich sprach sich dafür aus, Griechenland Anreize für einen Euro-Austritt zu geben.
Bild: (c) AP (Thanassis Stavrakis)

Mehrheit der Deutschen gegen neues Athen-Paket

Abstimmung: Bundestag entscheidet über Hilfe für Griechenland. Innenminister für Euro-Austritt.
Deutscher Minister: Athen soll aus Euro-Zone austreten / Bild: (c) dapd (Ronald Wittek)

Deutscher Minister: Athen soll aus Euro-Zone austreten

Innenminister Friedrich will für die Griechen "Anreize für einen Austritt schaffen, die sie nicht ausschlagen können".
Jean-Claude Juncker / Bild: OLIVIER HOSLET

Juncker schließt drittes Griechenland-Paket nicht aus

Während sich das zweite Rettungspaket für Griechenland gerade in Umsetzung befindet, wird bereits über ein drittes gesprochen.
Symbolbild / Bild: (c) epa/Orestis Panagioutou (Orestis Panagioutou)

Athen will Schulden­schnitt von 53,5 Prozent

Der Schuldenschnitt soll die griechische Schuldenlast um 107 Milliarden Euro verringern. Bei zu niedriger Beteiligung, können die privaten Gläubiger zum Forderungsverzicht gezwungen werden.
Bild: (c) REUTERS (Yves Herman)

Schäuble hält drittes Griechenland-Paket für möglich

Der deutsche Finanzminister schließt eine neue Geldspritze für das hoch verschuldete Griechenland nicht aus. Es gebe "keine Garantien, dass der eingeschlagene Weg zum Erfolg führt", so Schäuble.
Bild: (c) AP (Michael Sohn)

Merkels Zwänge bei der Eurorettung

Die deutsche Kanzlerin reibt sich zunehmend zwischen Gegnern der Euro-Rettungspakete in den eigenen Reihen und dem Druck der EU-Partner auf. Merkel will beim anstehenden EU-Gipfel hart bleiben.
Symbolbild Kontensperre / Bild: (c) BilderBox (Bilderbox.com / Erwin Wodicka)

Athen sperrt erstmals Auslandskonten von Unternehmer

Die griechische Regierung nimmt reiche Schuldner ins Visier: Auf drei gesperrten Schweizer Konten eines Athener Geschäftsmannes sollen 158 Mio. Euro liegen.
Bild: (c) AP (Petros Giannakouris)

Widerstand gegen Athen-Paket: „Eine Konkursverschleppung“

Im deutschen Bundestag verweigern immer mehr prominente CDU- und FDP-Politiker ihr Ja zum neuen Hilfspaket für Griechenland in der Höhe von 130 Milliarden Euro. Noch dürfte die notwendige Mehrheit zustande kommen.
Bild: (c) AP (Ferdinand Ostrop)

Griechen-Rettung: Weitere 35 Mrd. durch "Hintertür"?

Die SPD kritisiert Kanzlerin Merkel und wirft der deutschen Regierung vor, die Bürger über den wahren Umfang der Griechen-Hilfe zu täuschen.
Bild: (c) AP (Dimitri Messinis)

Einbruch in Griechenlands Souveränität

De facto wird das Land bald völlig unter Kuratel gestellt. Sonderkonto und permanente Aufsicht werden den Spielraum der Regierung noch weiter untergraben, weil der Druck der Troika bisher nicht ausgereicht hat.
Bild: (c) Dapd (Steffi Loos)

IWF stellt für Beteiligung an Athen-Paket Bedingungen

Christine Lagarde will neue Kredite von der Höhe des künftigen Euro-Rettungsschirms abhängig machen. Das IWF-Direktorium wird die Höhe der Beteiligung erst nach dem EU-Gipfel Ende kommender Woche festlegen.
Bild: (c) AP (Dimitri Messinis)

Athen: Scheitert Schuldenklausel an Verfassung?

Die Troika-Forderung, die Schuldenklausel binnen zwei Monaten in die Verfassung zu bringen, könnte auf rechtliche Grenzen stoßen.
Bild: (c) EPA (Arno Burgi)

Fitch stuft Griechenland von CCC auf C herab

Die Ratingagentur hat griechische Anleihen auf die letzte Stufe vor Insolvenz herabgestuft. Grund dafür ist der private Schuldenschnitt.
Bild: (c) EPA (FEDERICO GAMBARINI)

Griechenland erwartet 2012 höheres Budgetdefizit

Kaum ist das zweite Milliarden-Hilfspaket im Umfang von 130 Mrd. Euro für Griechenland abgesegnet, kommt eine weitere Hiobsbotschaft aus Athen.

Pressestimmen: ''Probleme fangen erst an''

galerieMit dem zweiten Griechenland-Hilfspaket und den weiteren Hürden befassen sich internationale Pressekommentare.
Bild: (c) REUTERS (YVES HERMAN)

Zweite Chance für Griechenland

Erstmals in der Geschichte der Währungsunion verzichten Gläubiger eines Eurolandes auf einen Gutteil ihrer Forderungen. Das soll Griechenland einen finanziellen Neuanfang ermöglichen.
Bild: (c) Dpa/Oliver Berg (Oliver Berg)

„Keiner kann sagen, wohin die Hilfen an Athen fließen“

Thomas Fischer von der Bertelsmann Stiftung bezeichnet das Hilfspaket als vorläufige Maßnahme. Langfristig könnten nur EZB oder Eurobonds ausreichend Schutz bieten.

Die Zukunft Griechenlands liegt nicht in der Eurozone

Das neue Hilfspaket bringt den Griechen bestenfalls Zeit, schlechtestenfalls eine Verzögerung des Neustarts. Diesen kann es nur mit einer weichen Währung schaffen.
Bild: (c) EPA (OLIVIER HOSLET)

Fekter schließt zusätzliche Kosten für Österreich aus

Die EU-Finanzminister zeigten sich über das Paket erleichtert. Finanzministerin Maria Fekter (V) sieht durch das zweite Griechenland-Rettungspaket „keine Zusatzkosten für Österreich“.
Christine Lagarde / Bild: (c) EPA (OLIVIER HOSLET)

Griechen-Rettung: IWF stellt weitere Bedingungen

IWF-Chefin Lagarde fordert für eine Zustimmung zur Griechen-Rettung einen stärkeren Schutzwall der EU.
Bild: (c) REUTERS (� John Kolesidis / Reuters)

Griechenland-Krise: Eurogruppe einigt sich auf Hilfspaket

130 Milliarden Euro an Hilfskrediten wenden den hellenischen Staatsbankrott ab. Ein Gesetz soll Privatgläubiger dazu zwingen, auf Forderungen zu verzichten. Wirtschaftlich geheilt ist das Land damit aber noch lange nicht.
Bild: APA (GEORG HOCHMUTH)

"Schlechte Witze": Griechen-Botschafter kritisiert Leitl

Athen soll laut Wirtschaftskammerpräsident Leitl seine Inseln zu Geld machen. Der griechische Botschafter ist "tief verstimmt".
Die Zahl der Obdachlosen in Athen nimmt zu. / Bild: (c) EPA (Simela Pantzartzi)

Ökonomen-Kritik: "Griechen sparen sich tot"

Wachstumsprogramm statt Sparpaket: Renommierte US-Ökonomen, aber auch deutsche Experten, fordern von der Eurozone einen radikalen Strategiewechsel.

Athen: Straßenkunst in Zeiten der Euro-Krise

galerieDie Euro-Krise ist in Athens Straßen allgegenwärtig: Nicht nur aufgesprühte Hassparolen, auch aufwändige Graffitis geben die Stimmung wieder.
Bild: (c) Reuters (John Kolesidis)

Athen: "Auf Unterwerfungsskala fast 100 Prozent"

Die Protestbewegung des Linkspolitikers Glezos und des Musikers Theodorakis wehrt sich gegen die "Bevormundung" durch das Sparprogramm.
Bild: (c) REUTERS (Stringer/germany)

Deutscher SPD-Chef will Konten reicher Griechen sperren

Sigmar Gabriel fordert die EU auf, ausländische Konten griechischer Steuerflüchtlinge zu sperren anstatt weiterhin Sparpakete durchzupeitschen.

Griechen: Zorn gegen Deutsche mit 'dickem Portemonnaie'

galerieIn Griechenland heizt sich die anti-deutsche Stimmung auf. Die Schuldigen werden nicht im eigenen Land gesucht, sondern in Deutschland.
Bild: (c) EPA (SIMELA PANTZARTZI)

EU-Parlament: "Troika erpresst Griechenland"

EU, IWF und EZB werden scharf kritisiert. Cohn-Bendit, Grünen-Chef im Europaparlament, vergleicht die Troika mit "neoliberalen Taliban".
Bild: (c) AP (Ronald Zak)

Leitl: "Griechen könnten unbewohnte Inseln verkaufen"

Wirtschaftskammer-Chef Leitl fordert von Athen Zeichen, um erfolgreich gegen antigriechische und "demagogische Stimmung" zu sein.
Bild: (c) EPA (Karl-Josef Hildenbrand)

Sparpaket: Beamtenabbau und Lohnkürzungen

Viele Griechen werden künftig weniger verdienen, auch das Arbeitslosengeld sinkt deutlich. Das Sparpaket räumt auch mit zahlreichen Privilegien auf. 1000 neue Steuerfahnder sollen die Steuereintreibung verbessern.
Griechenland / Bild: (c) AP (Petros Giannakouris)

Griechenlands "wahrer Feind ist das eigene System"

Der griechische Ministerrat hat seine Zustimmung zu einem notwendigen Sparpaket erteilt, das Voraussetzung für weitere Milliardenhilfen ist. Nun muss das Maßnahmenpaket noch vom Parlament abgesegnet werden.
George Karatzaferi (Mitte) nach den Verhandlungen über das Sparpaket / Bild: (c) EPA (Maria Marogianni)

Griechischer Ultrarechter: "EU leidet unter Deutschland"

Zwar segnet die griechische Regierung das Sparpaket ab. Doch mehrere Regierungsmitglieder treten zurück und die rechte LAOS-Partei legt sich quer.

"Sieg oder Tod": Griechen verbrennen deutsche Flagge

galerieMehr als 10.000 Griechen gingen gegen das neue Sparprogramm auf die Straße. Eine Generalstreik legte das öffentliche Leben lahm.