Top-Verdiener: Die bestbezahlten Vorstandschefs Europas

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In den vergangenen Jahren hat der zurückgetretene VW-Chef Martin Winterkorn das Ranking der bestverdienenden Vorstandsbosse in Europa dominiert. Nun rückt nach einer Studie der Vergütungsberatung hkp ein Inder an dessen Stelle. "Die Presse" zeigt das Ranking der Top-Ten:

APA/AFP/DAVID GANNON
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Rang 10: Ben von Beurden

Ben von Beurden ist CEO beim Ölmulti Royal Dutch Shell. Der Niederländer, der schon seit 30 Jahren im Konzern tätig ist, verdiente im vergangenen Jahr 9.792.000 Euro.

imago/ITAR-TASS
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Platz 9: Joseph Jimenez

Der US-Amerikaner Joseph Jimenez steht seit sechs Jahren an der Spitze des Schweizer Pharma-Riesen Novartis. 2015 erhielt er ein Salär von 9.792.781 Euro.

Bloomberg
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Platz 8: Bernard Fornas

Bernard Fornas ist Ende März von seinem Amt als Co-Chef beim Schweizer Luxusgüterkonzern Richemont zurückgetreten. Als nunmehriger Non-Executive Director im Verwaltungsrat wird er jährlich wohl keine 10,3 Millionen Euro mehr verdienen. Zu Richemont gehören bekannte Marken wie Dunhill, Cartier, Piaget und Montblanc.

(c) imago stock&people (imago stock&people)
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Platz 7: Sir Andrew Witty

Sir Andrew Witty verdiente 2015 als CEO vom britischen GlaxoSmithKline, einem der weltweit führenden Pharma- und Gesundheitsunternehmen, mehr als 10,8 Millionen Euro. Auch er wird seine Spitzenposition im Konzern zu Beginn 2017 zurückzulegen.

(c) APA
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Platz 6: Bob Dudley

Bob Dudley wurde 2010 nach dem von BP verschuldeten Öl-Skandal im Golf von Mexiko Chef von BP. Bei der Hauptversammlung des Konzerns im April gab es Diskussionen über das Chef-Gehalt. Dudley erhielt für das vergangene Jahr 12,5 Millionen Euro.

Bloomberg
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Platz 5: Richard Lepeu

Richard Lepeu ist nach dem Rücktritt seines Kollegen Bernard Fornas nunmehr alleiniger CEO von Richemont. Sein Jahresgehalt 2015 betrug 12,6 Millionen Euro. Im Jahr zuvor hatte Lepeu noch etwa 50 Prozent mehr verdient.

REUTERS
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Platz 4: Sergio P. Ermotti

Sergio P. Ermotti ist der bestverdienende Banker unter Europas Top-Managern. Als CEO bei der Schweizer Bank UBS kassierte Ermotti 13,1 Millionen Euro. Bevor er 2011 zum Schweizer Institut wechselte, war er bei UniCredit, Merrill Lynch und Citibank tätig.

(c) imago/Bettina Strenske (imago stock&people)
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Platz 3: Severin Schwan

Der gebürtige Tiroler Severin Schwan wurde bereits 2008 als 40-Jähriger zum Chef des Schweizer Pharmakonzerns Hoffmann-La Roche ernannt. Der studierte Jurist und Wirtschaftsmanager verdiente 2015 etwas mehr als 14 Millionen Euro und schaffte den Sprung unter die Top Drei.

REUTERS
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Platz 2: Carlos Brito

Mit Carlos Brito schaffte auch ein CEO eines Bier-Konzerns den Sprung ins Ranking. Der 56-jährige Chef des belgischen Getränkekonzerns Anheuser-Busch InBev, zu dem unter anderem die Marken Becks, Corona und Budweiser gehören, kassierte knapp 14,2 Millionen Euro.

Bloomberg
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Platz 1: Rakesh Kapoor

Der Inder Rakesh Kapoor ist der bestbezahlte Vorstandschef eines europäischen Großkonzerns. Für den Chef des britischen Reckitt Benckiser wurde 2015 ein Jahresgehalt von 17,7 Millionen Euro errechnet. Das Unternehmen produziert Reinigungsmittel und Haushaltswaren.

(c) Reuters (� Reuters Staff / Reuters)
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