Geld allein kriegt leider keine Kinder

Wie so vieles im Land hat auch die Familienförderung ein größeres Effizienzproblem: Überdurchschnittlichem Mitteleinsatz stehen unterdurchschnittliche Ergebnisse gegenüber. Zeit, einmal ideologiefrei darüber zu diskutieren.

Symbolbild.
Symbolbild.
Symbolbild. – (c) APA/HERBERT NEUBAUER (HERBERT NEUBAUER)

In der jüngsten Diskussion darüber, wie man die drohende demografische Lücke mit intelligent gesteuerter Zuwanderung ausgleichen könnte, ist immer wieder der Einwand aufgetaucht, dass neben Migration auch „selbst Kinder kriegen“ eine Idee wäre. Nicht die schlechteste, wie man anfügen muss. Aber leider eine, die in der gesellschaftlichen Realität ein Wunschtraum bleibt.

Das ist drin:

  • 4 Minuten
  • 706 Wörter
  • 1 Bild

Sie sind bereits Abonnent?

Klicken Sie hier, um sich einzuloggen

("Die Presse", Print-Ausgabe, 31.08.2018)

Die Presse - Testabo

Testen Sie jetzt „Die Presse“ und „Die Presse am Sonntag“ sowie das „Presse“-ePaper und sämtliche digitale premium‑Inhalte 3 Wochen kostenlos und unverbindlich.

Jetzt 3 Wochen testen
Meistgekauft
    Meistgelesen