Wie China in Europas Spaltung investiert

Die chinesische „Seidenstraße“-Initiative treibt einen Keil in die EU. Jetzt steht Italien auf dem Einkaufszettel.

Objekt der Begierde der chinesischen „Seidenstraße“-Strategen: der Hafen Triest. Allerdings nicht aus romantischen, sondern aus hegemonialen Gründen. China kauft gezielt kritische Infrastruktur auf – und treibt so einen Keil durch Europa.
Objekt der Begierde der chinesischen „Seidenstraße“-Strategen: der Hafen Triest. Allerdings nicht aus romantischen, sondern aus hegemonialen Gründen. China kauft gezielt kritische Infrastruktur auf – und treibt so einen Keil durch Europa.
Objekt der Begierde der chinesischen „Seidenstraße“-Strategen: der Hafen Triest. Allerdings nicht aus romantischen, sondern aus hegemonialen Gründen. China kauft gezielt kritische Infrastruktur auf – und treibt so einen Keil durch Europa. – (c) REUTERS (Nikola Solic)

In der kommenden Woche wird in Rom hoher Besuch erwartet: Xi Jinping, Staatspräsident der kommenden Supermacht China, macht der Regierung in Rom seine Aufwartung. Im Gepäck: Ein „Seidenstraße“-Kooperationsabkommen, das mit großem Pomp unterzeichnet werden soll.

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("Die Presse", Print-Ausgabe, 15.03.2019)

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