Das Comeback der Monika Forstinger

Als Verkehrsministerin der sogenannten Wenderegierung hat sie eher nicht überzeugt. Und doch setzt die FPÖ jetzt wieder auf Monika Forstinger – als ÖBB-Aufsichtsrat und als Uni-Rätin.

Monika Forstinger, ehemalige Infrastrukturministerin
Monika Forstinger, ehemalige Infrastrukturministerin
Monika Forstinger, ehemalige Infrastrukturministerin – (c) Clemens Fabry

Da ist sie wieder. Am Mittwoch hat Monika Forstinger ihre erste Sitzung als Mitglied des ÖBB-Aufsichtsrats absolviert. Und Uni-Rätin an der Universität für Bodenkultur ist sie vor wenigen Tagen auch noch geworden. Wir erinnern uns: Monika Forstinger – das war jene FPÖ-Verkehrsministerin der schwarz-blauen Wenderegierung, die nur ein gutes Jahr lang ihres Amtes walten durfte. Weil sie eben keine sonderlich gute Figur gemacht hatte. Heute, 15 Jahre später, stellen sich da ein paar Fragen. Zum Beispiel: Wieso setzt die FPÖ wieder auf ihre glücklose Ex-Ministerin? Und: Was hat Monika Forstinger in all den Jahren beruflich vorzuweisen?

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("Die Presse", Print-Ausgabe, 03.03.2018)

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