Warum es beim Stromnetz spannend wird

Nach dem Stromkonzern Verbund stehen personelle Entscheidungen für den Netzbetreiber APG an. APG-Chefin Ulrike Baumgartner-Gabitzer war seinerzeit in der FPÖ umstritten, doch die sitzt mittlerweile in der Regierung.

APG-Chefin Ulrike Baumgartner-Gabitzer
APG-Chefin Ulrike Baumgartner-Gabitzer
APG-Chefin Ulrike Baumgartner-Gabitzer – Bruckberger

Abgesehen von einigen Strom-Aficionados kennen die wenigsten die Firma APG. Dabei ist die Austrian Power Grid ein durchaus wichtiges Unternehmen: Die Tochter des Stromkonzerns Verbund ist Betreiberin des österreichischen Stromnetzes – insgesamt rund 7000 Kilometer lang – mit 63 Umspannwerken. 473 Mitarbeiter sorgen tagein, tagaus dafür, dass der Strom letztlich aus der Steckdose kommt. Große Verantwortung. Und spannend ist das Ganze auch durchaus, personalpolitisch jedenfalls. Nachdem nämlich beim Mutterkonzern, Verbund, endlich Klarheit über die künftige Zusammensetzung des Vorstandes geschaffen wurde, steht das Thema auch bei der APG an.

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("Die Presse", Print-Ausgabe, 27.06.2018)

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