Warum bei den Casinos Austria alle so nervös sind

Kordikonomy Die stellvertretende ÖVP-Chefin Bettina Glatz-Kremsner soll Chefin der Casinos Austria werden. Doch sie muss sich gedulden: Der tschechische Mehrheitseigentümer ist mit anderen geplanten Postenbesetzungen unzufrieden.

Bettina Glatz-Kremsner mit Sebastian Kurz
Bettina Glatz-Kremsner mit Sebastian Kurz
Bettina Glatz-Kremsner mit Sebastian Kurz – APA/HANS PUNZ

Man hat's oft schwer. Die rund 4000 Mitarbeiter des Glücksspielkonzerns Casinos Austria zum Beispiel. Die Vorstände des Konzerns ebenso. Keiner weiß, wie es dort personalpolitisch weitergeht. Fix ist bloß, dass Chef Alexander Labak heuer ausscheidet. Und dann? Ende 2018 hätte der Aufsichtsrat die neue Konstellation in der Chefetage beschließen sollen. Daraus wurde aber nichts. Also wurde auf den erlösenden Beschluss in der nächsten Sitzung des Kontrollgremiums gehofft. Diese findet am 19. März statt. Zeit wär's, endlich Klarheit zu schaffen, doch es schaut schlecht aus: Der tschechische Miteigentümer Sazka muckt auf.

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