Europäische Bankdaten für künftige Gewinne

Kolumne Warum man derzeit selektiv Gewinne mitnehmen soll, und warum man für künftige Gewinne europäische Bankaktien kaufen kann.

Italienische Aktien sind derzeit nicht die schlechteste Idee – speziell die Unicredit.
Italienische Aktien sind derzeit nicht die schlechteste Idee – speziell die Unicredit.
Italienische Aktien sind derzeit nicht die schlechteste Idee – speziell die Unicredit. – APA/AFP/FILIPPO MONTEFORTE

Der US-amerikanische Schriftsteller Mark Twain mochte Aktien gar nicht. Zumindest lässt sich das aus dem Misstrauen ihnen gegenüber schließen, das er seiner Romanfigur „Pudd'nhead Wilson“ (Knallkopf Wilson) in den Mund gelegt hat: „Der Oktober ist einer der besonders gefährlichen Monate, um am Aktienmarkt zu spekulieren“, sagt Wilson: „Die anderen sind Juli, Jänner, September, April, November, Mai, März, Juni, Dezember, August und Februar.

Zumindest mit dem September hatte er Recht. Und wie in vielen früheren Jahren, so hat er auch heuer – zumindest bis dato – kein Glück gebracht. Als ob nach dem Kalender programmiert, ging es ab Ende August mit den Leitindizes nach unten – vor allem in Europa. Womit auf unserem Kontinent seit Jahresbeginn einige Prozent Minus zu verbuchen sind.

Das ist drin:

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("Die Presse", Print-Ausgabe, 16.09.2018)

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