Bitcoin: Das Rennen um die Krypto-Märkte

Immer mehr Anleger, Banken und Firmen drängen in den Krypto-Sektor. Ein heikles Unterfangen, denn es fehlen die Regeln. Auch in Österreich. Jetzt machen die Neos Druck.

Bitcoin-Jahresperformance in US-Dollar
Bitcoin-Jahresperformance in US-Dollar
Bitcoin-Jahresperformance in US-Dollar – Quelle: Bloomberg - Grafik: "Die Presse"

Nun also Goldman. Die Investmentbank will mit dem Bitcoin-Handel beginnen. Hätte man kommen sehen können. Immerhin hat Goldman schon im Sommer 2017 Analysen zu Bitcoin angefertigt. Aber die Meister des Universums von der Wall Street stehen vor denselben Problemen wie kleinere Fonds oder Start-ups aus Österreich: Die Kryptomärkte sind kaum reguliert. Gleichzeitig drängen immer mehr Banken, institutionelle Anleger, Fonds, Family Offices und auch private Investoren in den Markt, der angeblich die Zukunft ist, weil die Blockchain-Technologie kaum eine Branche unberührt lassen wird. Es ist ein gefährliches Rennen. Ein Spiel mit dem Feuer. Und die Staaten kommen kaum damit nach, Regeln zu entwerfen.

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("Die Presse", Print-Ausgabe, 07.05.2018)

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