Bitcoin: Reiseführer für den Krypto–Irrsinn

Vom Spoofing bis zum Wash Trading, vom Shilling bis zum Exit-Scam: Bei Krypto ist nichts verboten, also wird alles versucht. Die „Presse“ erklärt die abenteuerlichen Manipulationen.

An der klassischen Börse sind die dreistesten Betrugsmaschen meist ausgemerzt. Bei Bitcoin und Co. ist das noch nicht so.
An der klassischen Börse sind die dreistesten Betrugsmaschen meist ausgemerzt. Bei Bitcoin und Co. ist das noch nicht so.
An der klassischen Börse sind die dreistesten Betrugsmaschen meist ausgemerzt. Bei Bitcoin und Co. ist das noch nicht so. – (c) APA/AFP/BRYAN R. SMITH

Nirgends geht es so verrückt zu wie an den Märkten für Bitcoin und andere Kryptoassets. Da kann man viel lernen: Über die verschiedensten Manipulationstechniken, über PR und Propaganda, Lug und Betrug. Das ist keine Aussage über Bitcoin an sich. Das gehandelte Gut kann nicht viel dafür. Aber einen völlig ungeregelten, globalen Markt, zu dem Millionen von Menschen aus aller Herren Länder Zugang haben, hat es eben auch noch nie gegeben. Das hat Folgen. Vieles von dem, was da passiert, ist an den klassischen Märkten längst ausgemerzt. Das US-Justizministerium hat jetzt Ermittlungen gegen Kryptobetrüger eingeleitet. Aber was suchen die Ermittler? Und wo? Ein Reiseführer für den Krypto-Irrsinn.

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