Jim Rogers: "Das wird die schlimmste Krise meines Lebens"

Der legendäre Investor Jim Rogers kommt zum „4Gamechangers Festival“ nach Wien. Im Gepäck hat er eine laute Warnung vor der nächsten Megakrise an den Märkten.

Der Starinvestor Jim Rogers sieht erste Zeichen einer schweren Finanzkrise. Den Notenbanken sei nicht zu trauen, sagt er.
Der Starinvestor Jim Rogers sieht erste Zeichen einer schweren Finanzkrise. Den Notenbanken sei nicht zu trauen, sagt er.
Der Starinvestor Jim Rogers sieht erste Zeichen einer schweren Finanzkrise. Den Notenbanken sei nicht zu trauen, sagt er. – Reuters

Man kennt ihn als den Mann, der mit George Soros den Quantum Fund aufgebaut hat. Das war Anfang der 1970er Jahre. Binnen zehn Jahren sahen die beiden Investoren ihr Portfolio damals um mehr als 4000 Prozent wachsen. Rogers ging offiziell in Pension, schnappte sich ein Motorrad und bereiste die Welt. Das war in den 1980er-Jahren. Zwei weitere Weltreisen sollten folgen. 2007 brach Rogers seine Zelte in New York dann ab, verkaufte sein Haus um 17 Millionen Dollar und zog nach Singapur. Seine Töchter sollten in Asien aufwachsen. Der Schritt kam kurz vor der letzten großen Krise.

„1807 sind die smarten Leute nach London gezogen, 1907 nach New York und 2007 nach Singapur“, sagte er damals. Kommende Woche kommt Jim Rogers als Teilnehmer des „4Gamechangers Festival“ nach Wien. Investor ist er während seiner Reisen und dazwischen immer geblieben. Nach Wien bringt er eine eindringliche Warnung mit, wie er der „Presse“ im Skype-Interview erzählt. Es werde krachen. Und zwar richtig. „Die nächste Krise wird die schlimmste meines Lebens“, so Rogers.

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