Das Aktiengesetz ist vielen zu rigide

Nur in Ausnahmefällen darf die Satzung einer AG vom Aktiengesetz abweichen. Diese Rigidität laufe den Bedürfnissen nicht börsenotierter Gesellschaften zuwider, meinen Kritiker. Eine Reform sei fällig.

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Wien.Das österreichische Aktienrecht ist für nicht börsenotierte Aktiengesellschaften (AG) zu rigide. Die Stimmen aus Lehre und Praxis, die dieser Auffassung sind, werden nicht nur mehr, sondern auch lauter. Es scheint nur mehr eine Frage der Zeit zu sein, wann sich die Politik ernsthaft mit einer Reform des Aktiengesetzes auseinanderzusetzen haben wird.

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("Die Presse", Print-Ausgabe, 04.05.2017)

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