Neymar-Transfer: Wie Paris Saint-Germain versucht, die Uefa auszudribbeln

Die rechtliche Konstruktion hinter dem Neymar-Transfer ist äußerst wackelig.

PSG-Präsident Nasser Al Khelaifi (links) und Neymar
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PSG-Präsident Nasser Al Khelaifi (links) und Neymar
PSG-Präsident Nasser Al Khelaifi (links) und Neymar – imago/Xinhua

Wien. Irgendwie glaubte man, sich verhört zu haben, als vergangene Woche publik wurde, dass Brasiliens Fußballstar Neymar da Silva Santos Júnior, kurz Neymar, von seinem bisherigen Club FC Barcelona um 222 Millionen Euro zu Paris Saint-Germain (PSG) wechselt. Das ist der bisher teuerste Transfer der Fußballgeschichte.

Sofort wurden Stimmen laut, dass mit diesem Deal klar gegen die Financial Fair Play-Regeln des europäischen Verband Uefa verstoßen würde. Sie sehen nämlich vor, dass ein Fußballklub in einem Zeitraum von drei Jahren maximal 30 Millionen Verlust verzeichnen darf.

Das ist drin:

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("Die Presse", Print-Ausgabe, 10.08.2017)

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