Streitfrage: Selbstständig oder angestellt?

Eine Fachgruppe der Kammer hat einen Vorschlag erstellt, wie man besser zwischen Dienstnehmern und Freiberuflern abgrenzen könnte. Alle Fraktionen machten mit.

Maurer sollen nicht als Selbstständige arbeiten, findet der Wirtschaftsbund.
Maurer sollen nicht als Selbstständige arbeiten, findet der Wirtschaftsbund.
Maurer sollen nicht als Selbstständige arbeiten, findet der Wirtschaftsbund. – (c) Clemens Fabry

Wien.Auch das gibt es: fünf Fraktionen quer durchs politische Spektrum, die ein gemeinsames Positionspapier zu einer arbeitsrechtlichen Streitfrage verabschieden. Und zwar zur Abgrenzung von selbstständiger und unselbstständiger Arbeit – Stichwort Zwangsanstellungen, Stichwort Scheinselbstständigkeit. Es geht also um ein Thema, das für Polithickhack durchaus gut wäre – und auch schon war. Im relativ kleinen Kreis schaffte man es aber anders: Die Fachgruppe Unternehmensberatung, Buchhaltung, IT der Wirtschaftskammer Wien (Ubit) arbeitete einen überfraktionellen Vorschlag dazu aus.

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("Die Presse", Print-Ausgabe, 05.07.2018)

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