VKI verklagt Amazon wegen Bestellknopfes

Bestellungen mit dem „Dash Button“ seien intransparent, moniert der VKI. In Deutschland gibt es dazu bereits ein Urteil.

Auf dem Button fehlen vorgeschriebene Infos, monieren Verbraucherschützer.
Auf dem Button fehlen vorgeschriebene Infos, monieren Verbraucherschützer.
Auf dem Button fehlen vorgeschriebene Infos, monieren Verbraucherschützer. – imago/STPP

Wien. Amazon hat Zoff mit Konsumentenschützern. In Deutschland, aber auch in Österreich. Es geht um den sogenannten Dash Button, mit dem Premiumkunden des Versandhändlers – per Knopfdruck und über eine WLAN-Verbindung – Waren wie Kaffee, Bier, Waschpulver oder Katzenfutter nachbestellen können. Das entspreche nicht den für den Onlinehandel geltenden Regeln, monieren Verbraucherverbände.

("Die Presse", Print-Ausgabe, 12.01.2019)

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