Akakiko-Gründerin Mi-Ja Chun: "Ich habe kein Geld gehabt, nur Kinder"

Mi-Ja Chun wuchs als neuntes Kind am südkoreanischen Land auf, ehe sie vor 25 Jahren Akakiko gründete. Der „Presse“ erzählt sie, wie sie die Sushi billiger machte, wieso sie keinen Chef über sich erträgt und wofür man in Südkorea schon einmal sein Haus verkauft.

Mi-Ja Chun gründete vor 25 Jahren Akakiko.
Mi-Ja Chun gründete vor 25 Jahren Akakiko.
Mi-Ja Chun gründete vor 25 Jahren Akakiko. – (c) Clemens Fabry

Die Presse: Wie kam es, dass gerade Sie als Südkoreanerin den Österreichern japanisches Sushi nahegebracht haben? Haben die anderen geschlafen?

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("Die Presse", Print-Ausgabe, 25.03.2019)

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