Kaufhof: Benko vor Milliarden-Deal

Der Immobilien-Investor René Benko greift zum dritten Mal nach der deutschen Kaufhof-Kette. Die Chancen stehen jetzt gut, der Handelskonzern rutscht immer tiefer in die Verlustzone.

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dpa/Wolfram Steinberg

So schnell gibt Immobilien-Tycoon René Benko nicht auf: 2011 hat er sich an der deutschen Kaufhof-Gruppe die Zähne ausgebissen. Damals hatte Benko vor allem ein Auge auf die Immobilien-Standorte geworfen. 2015 ging es ihm um's Ganze, also auch die Kaufhäuser an sich. Da wurde er aber von der kanadischen Hudson's Bay Company (HBC) ausgebremst, die für die Handelskette 2,83 Mrd. Euro auf den Tisch legte. Benkos Signa-Holding hatte erst ein Jahr zuvor den Kaufhof-Konkurrenten Karstadt übernommen. Der dritte Anlauf sollte nun klappen.

Das ist drin:

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