Smartphone-Bank N26 will mit frischem Geld expandieren

Der chinesische Internet-Riese Tencent will angeblich 100 Millionen Dollar in das von zwei Wienern gegründete Start-up N26 investieren.

Das von den Wienern Valentin Stalf und Maximilian Tayenthal gegründete Banken-Start-up N26 mit Sitz in Berlin dürfte laut Medienberichten vor einer Finanzierungsrunde in Rekordhöhe stehen. Insidern zufolge sei die Internetbank gerade dabei, einen dreistelligen Millionenbetrag aufzustellen, berichtete "Der Standard" am Mittwoch.

Laut dem Online-Nachrichtenportal "Trending Topics" will der chinesische Internet-Konzern Tencent 100 Millionen Dollar in die Online-Bank investieren, das Funding könnte demnach schon in den nächsten Tagen offiziell verkündet werden.

N26 hat seit dem vergangenen Sommer eine deutsche Banklizenz und dürfte mittlerweile mehr als 750.000 Kunden in 17 Ländern haben. Mit dem frischen Kapital soll die Expansion in die USA und nach Großbritannien finanziert werden.

(APA)

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