Gesetz: Die Regierung lässt die Großen an die Crowd

Die Koalition lockert Regeln für Crowdinvesting. Auch Konzerne dürfen künftig ohne viel Aufwand Geld sammeln gehen.

Wirtschaftsministerin Margarete Schramböck.
Wirtschaftsministerin Margarete Schramböck.
Wirtschaftsministerin Margarete Schramböck. – (c) APA/GEORG HOCHMUTH

Wien. Sechs Jahre nach dem großen Auftritt des „Waldviertler Schuhherstellers und Finanzrebellen“ Heini Staudinger finanzieren sich längst nicht mehr nur kleine Start-ups und idealistische Weltverbesserer gern über sogenanntes Crowdfunding. Auch im heimischen Mittelstand hat sich die alternative Finanzierungsform etabliert. Heuer sammelten Klein- und Mittelbetriebe bei Anlegern über diverse Crowdfunding-Plattformen bereits 17 Millionen Euro für ihre Projekte ein.

Das ist drin:

  • 2 Minuten
  • 320 Wörter
  • 1 Bild

Sie sind bereits Abonnent?

Klicken Sie hier, um sich einzuloggen

("Die Presse", Print-Ausgabe, 13.06.2018)

Die Presse - Testabo

Testen Sie jetzt „Die Presse“ und „Die Presse am Sonntag“ sowie das „Presse“-ePaper und sämtliche digitale premium‑Inhalte 3 Wochen kostenlos und unverbindlich.

Jetzt 3 Wochen testen
Meistgekauft
    Meistgelesen