Top 20: Wo Österreichs Studenten arbeiten wollen

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Hörsaal der WU Wien

Mehr als 10.000 österreichische Studenten haben beim Universum Research über ihre Wunscharbeitgeber Auskunft gegeben.

Das folgende Ranking bezieht sich auf Wirtschaftsstudenten. Falls das Unternehmen auch von Studenten mit technischem oder IT-Schwerpunkt in die Top 50 gewählt wurde, finden Sie die Platzierung unten in Klammern.

Die Presse
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Platz 20: OMV

Der große österreichische Mineralölkonzern konnte als eines von neun nationalen Unternehmen im Ranking der besten 20 Berücksichtigung finden. Zehn Milliarden Euro will die OMV für Zukäufe ausgeben, um Österreichs größten Industriebetrieb noch einmal zu verdoppeln, kündigte CEO Rainer Seele an.

(Ingenieure/IT: Platz 23)

(c) Clemens Fabry
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Platz 19: E&Y

EY verfolgt laut Homepage das Ziel, Dinge voranzubringen und entscheidend besser zu machen – "für unsere Mitarbeiter, unsere Kunden und die Gesellschaft, in der wir leben. Dafür steht unser weltweiter Anspruch „Building a better working world“". Zahlreiche Studenten finden diesen Ansatz scheinbar interessant.

(c) EY
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Platz 18: Deloitte

Deloitte war einmal bei den Beratungsunternehmen in Österreich noch der Branchenprimus. Heuer liegt der Consulter auf Rang vier im Vergleich mit anderen Branchenunternehmen. Laut Deloitte ist man mit einem Einstieg beim Berater "von Beginn an einen Schritt voraus". Deloitte Österreich ist Teil eines globalen Netzwerkes mit rund 200.000 Mitarbeitern in über 150 Ländern.


(c) REUTERS (Parivartan Sharma)
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Platz 17: PricewaterhouseCoopers

Das weltweit agierende Beratungsunternehmen PWC gehört zu den sogenannten Big-Five-Prüfungsgesellschaften neben KPMG, E&Y, McKinsey und Deloitte. Bei den österreichischen Wirtschaftsstudenten liegt es an dritter Stelle unter den Beratern.

REUTERS
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Platz 16: ORF

Der ORF hält sein Ranking in den Top 20. Der Staatssender finanziert sich auch aus Rundfunkgebühren, die derzeit wieder heftig diskutiert werden. Laut Urteil des Verwaltungsgerichtshofs 2015 müssen keine Rundfunkgebühren bezahlt werden, wenn Radio oder Fernsehen via Computer konsumiert werden.

(Ingenieure/IT: Platz 29)

APA/GEORG HOCHMUTH
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Platz 15: BCG Boston Consulting Group

In Wien eröffnete der weltweit tätige Konzern im Frühjahr 1997 sein Büro. Neben den Geschäftsaktivitäten ist es das erklärte Ziel von BCG auch die talentiertesten Köpfe Österreichs als Mitarbeiter anzuwerben. Schwerpunkt der Kundenarbeit liegt im Bereich Financial Services, Industrie, Energie und Konsumgüter.

(c) BCG
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Platz 14: Austrian Airlines

In der Branche der Luftlinien ist vieles in Bewegung. Auch weil die Flugbranche im Umbruch ist, erwartet die AUA ein "herausforderndes Jahr". Die heimische Airline fällt im Ranking um drei Plätze zurück.

(Ingenieure/IT: Platz 25)

REUTERS
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Platz 13: Erste Bank

Eine weiten Sprung nach vorne - von 19 auf 13 - machte die Erste Bank. Am neuen Erste Campus, im Quartier Belvedere zwischen Hauptbahnhof und Schweizer Garten, arbeiten 4500 Mitarbeiter. Auch ein Asset für den Arbeitgeber Erste Bank.

REUTERS
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Platz 12: Swarovski

Das in Wattens beheimatetet Unternehmen wurde 1895 vom Glasschleifer Daniel Swarovski gegründet. Nicht nur die  Kristallwelten mit jährlich etwa 700.000 Besuchern ziehen an, auch das Unternehmen ist im Fokus der heimischen Studenten. Immerhin konnte sich das Familienunternehmen im Ranking um drei Plätze verbessern.

(Ingenieure/IT: Platz 49)

APA
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Platz 11: Microsoft

Das US-Techunternehmen Microsoft verliert einen Platz im Ranking.  In der Gunst der Technikstudenten hingegen konnte der Konzern zwei Plätze gutmachen und liegt unter den Top drei.

(Ingenieure/IT: Platz 3)

APA/AFP/GETTY IMAGES/Drew Angere
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Platz 10: Auswärtiges Amt

Auch wenn sich in zahlreichen Umfragen die Bürger Österreichs als "politküberdrüssig" zeigen, fühlen sich Wirtschaftsstudenten durch die Politik durchaus angezogen. Das Außenministerium bietet eine Laufbahn im diplomatischen Dienst und im höheren auswärtigen Dienst an. Die Republik Österreich verfügt mit 100 Botschaften und Konsulaten über ein dichtes Netz.

APA/HELMUT FOHRINGER
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Platz 9: Österreichische Nationalbank

Die OeNB schaffte eine Verbesserung um vier Plätze auf Rang 9. Die Nationalbank ist einer von drei öffentlichen Arbeitgebern, die es ins Ranking schafften. Der öffentliche Sektor überzeugt die Absolventen mit der Aussicht auf sichere Jobs.


APA/HERBERT NEUBAUER
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Platz 8: McKinsey

McKinsey schaffte wiederum den Sprung unter die Top 10. Das deutsche Unternehmen hat seinen Hauptsitz in Düsseldorf und ist darüber hinaus in mehr als 50 Ländern weltweit vertreten. Der Berater führt das Ranking der Consultingunternehmen an.

(Ingenieure/IT: Platz 35)

(c) REUTERS (Arnd Wiegmann)
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Platz 7: Raiffeisen Zentralbank

Bei Raiffeisen wurde 2017 fusioniert. Dabei wurde die RZB in die RBI verschmolzen. Die fusionierte Bank heißt weiter Raiffeisen Bank International und bleibt an der Börse notiert. Raiffeisen konnte seine Attraktivität bei den Studenten steigern und sich dadurch auch um einen Platz verbessern.

(c) KURT KEINATH
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Platz 6: Porsche

Einer der traditionsreichsten Autobauer ist das Stuttgarter Unternehmen Porsche. Die Premium-Marke bietet für Uniabsolventen Jobs in Forschung und Entwicklung sowie in Produktion und Logistik. Der Autobauer wurde von mehr als elf Prozent der Befragten als attraktiv eingestuft.

(Ingenieure/IT: Platz 6)

REUTERS
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Platz 5: Audi

Der deutsche Autobauer Audi konnte den fünften Platz gegenüber  dem Vorjahr verteidigen, obwohl der Ruf der Ingolstädter durch den Abgasskandal arg in Mitleidenschaft geriet. Erst vor Kurzem musste CEO Rupert Stadler seinen Chefsessel räumen.

(Ingenieure/IT: Platz 5)

APA/AFP/CHRISTOF STACHE
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Platz 4: L'Oréal

L'Oréal hält sich konstant unter den beliebtesten Arbeitgebern. Bei Österreichs Wirtschaftsstudenten konnte der Kosmetikkonzern sein Ranking um zwei Plätze verbessern.

(c) REUTERS (Christian Hartmann)
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Platz 3: BMW

BMW hat dieses Jahr den dritten Platz vom Vorjahr verteidigt, jeder Achte würde gerne für den deutschen Autokonzern arbeiten. Auch Techniker schätzen den bayrischen Arbeitgeber.

(Ingenieure/IT: Platz 4)

REUTERS
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Platz 2: Google

Der Internetgigant ist im "Universum"-Ranking zwar weltweit die Nummer eins, bei Österreichs Wirtschaftsstudenten liegt ein anderer Unternehmen vor dem Top-Arbeitgeber der Techniker. Das Kerngeschäft um die Suchmaschine Google ist mit seinen Werbeeinnahmen die Cashcow des kalifornischen Unternehmens.

(Ingenieure/IT: Platz 1)

APA/AFP/GETTY IMAGES/JUSTIN SULL
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Platz 1: Red Bull

Einmal mehr führt Didi Mateschitz mit seinem Energydrink-Konzern ein Ranking an. Die Attraktivität des Unternehmens hat gegenüber dem Vorjahr noch einmal zugenommen, immerhin würden 23,6 Prozent der Wirtschaftsstudenten gern für Red Bull arbeiten.

(Ingenieure/IT: Platz 8)

(c) Gepa
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