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Wie eine falsche Handyrechnung zur Nervenprobe wird

Von einem leidgeprüften A1-Kunden, dem fälschlicherweise Verzugszinsen verrechnet wurden. Und weiterhin werden.

Die Presse/Fabry

Eigentlich hatte er eh genug um die Ohren. Aber da lag sie nun einmal auf seinem Schreibtisch, die jüngste Rechnung seines Handynetzbetreibers A1. Herr S. öffnete sie also, unterzog sie einem eingehenden Augenschein – und wurde stutzig: „Verzugszinsen 0,21 Euro“ stand da unzweifelhaft. Für allmonatlich pünktlichst bezahlte Rechnungen? Wie konnte das sein?

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("Die Presse", Print-Ausgabe, 07.02.2018)

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