Die Parade der Österreicher des Jahres

Austria'11. In fünf Kategorien wurden Österreicher des Jahres gekürt. Minister, Manager, Medienschaffende, Künstler applaudierten.

Großes Finale der Austria 11-Gala.
Großes Finale der Austria 11-Gala.
(c) Die Presse (Clemens Fabry)

An klare Vorgaben seitens des Gastgebers hat man sich üblicherweise zu halten. Das gebietet schon allein die Höflichkeit. „Presse“-Geschäftsführer Reinhold Gmeinbauer ließ es bei seiner Begrüßung der ungefähr 600 handverlesenen Gäste am Abend des Nationalfeiertags an Deutlichkeit nicht fehlen: „Heute Abend hat das K-Wort Pause. Die Gala soll ein Zeichen der Zuversicht sein, und das Positive soll im Vordergrund stehen.“

Die Gäste – die eine oder andere Ausnahme bestätigt ja nur die Regel – hielten sich jedenfalls für diesen einen Abend in den Dekorationswerkstätten Art for Art mit unverhohlener Erleichterung an die Vorgabe. So standen bei der von der „Presse“ veranstalteten Austria'11-Gala die Anerkennung und auch die Freude über exzellente Leistungen im Vordergrund, die im vergangenen Jahr erbracht wurden: Zum achten Mal in ununterbrochener Reihenfolge fand die Kür der Österreicher des Jahres in fünf Kategorien statt. Der ORF hat den Event – gleichfalls schon traditionell – im Fernsehen übertragen.

Und das sind sie nun, die Österreicher des Jahres, die die von der gebürtigen Linzer Künstlerin Esther Schnötzlinger gestaltete Austria'11-Trophäe an diesem 26.Oktober mit nach Hause nehmen durften:
Anna Badora, seit dem Jahr 2006 Leiterin des Schauspielhauses Graz, in der Kategorie Kulturmanagement;


Attila Dogudan, Gründer und Chef des Restaurant- und Catering-Unternehmens Do&Co, in der Kategorie Wirtschaft;

Erfried Malle, Gründer des Vereins „Sonne International“ mit Hilfsprojekten in Afrika und Asien, in der Kategorie Humanitäres Engagement;

Pos Architekten, gebildet von Ursula Schneider und Fritz Oettl, in der Kategorie Creative Industries;

Giulio Superti-Furga, Molekular- und Systembiologe an der Österreichischen Akademie der Wissenschaften, im Bereich Forschung.

 

Auch heuer durfte „Die Presse“ hochrangige Gäste aus Bundes- und Landespolitik, Wirtschaft, Kunst und Kirche begrüßen. Vizekanzler Michael Spindelegger führte eine stattliche Regierungsdelegation mit den Ministern Beatrix Karl, Reinhold Mitterlehner, Rudolf Hundstorfer und Karlheinz Töchterle an. SP-Bundesgeschäftsführerin Laura Rudas applaudierte ebenso den neuen Österreichern des Jahres, wie dies auch Wiens Stadtrat Christian Oxonitsch tat – Sowie auch Wirtschaftskammer-Präsidentin Brigitte Jank und Verbund-Chef Wolfgang Anzengruber, Belvedere-Hausherrin Agnes Husslein mit Ehemann Peter Husslein, IHS-Chef Bernhard Felderer und Dompfarrer Toni Faber und und und.

Veranstaltungen dieser Größe gelingen nur in einem perfekten Zusammenspiel vieler Beteiligter. Zu danken ist den treuen Partnern Pioneer Investments Austria mit Vorstandsvorsitzendem Werner Kretschmer; der Forschungsförderungsgesellschaft FFG mit den Geschäftsführern Henrietta Egerth und Klaus Pseiner; den Österreichischen Lotterien mit Generaldirektor-Stellvertreter Friedrich Stickler; der Wirtschaftskammer Österreich WKO mit Generalsekretärin Anna Maria Hochhauser. Dank gilt auch den Art-for-Art-Dekorationswerkstätten mit Geschäftsführer Josef Kirchberger; dem Team von Art and Fashion rund um Daniela Gmeinbauer; dem Caterer Gerstner; dem ORF mit Sendungsverantwortlichem Peter Baminger, Regie Heidelinde Haschek, Buch Claus Schönhofer sowie Produktionsleitung Richard Kopeinig.

Und, last but not least, Dank gilt auch Ihnen, den Leserinnen und Lesern der „Presse“, für das Mitmachen bei der Kür der Österreicher des Jahres. Bis zur Austria'12!

("Die Presse", Print-Ausgabe, 28.10.2011)

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