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Anne-Catherine Simon

Anne-Catherine Simon


Artikelarchiv

  1. Film | 10.05.2019

    „Nur eine Frau“: Ermordet vom jüngsten Bruder

    Kritik2005 wurde die 23-jährige Hatun Sürücu in Berlin Tempelhof auf offener Straße erschossen: ein „Ehrenmord“. Der Film „Nur eine Frau“ erzählt ihre Geschichte und klagt an. Er sollte nicht im Kino bleiben, er gehört in die Schulen.

  2. Literatur | 07.05.2019

    Europäischer Bücherkanon: Männermemoiren und Thatchers „No, no, no!“

    Bürgernah und zukunftsweisend möchte das Europaparlament sein. Vielleicht sollte es dafür einmal seinen Bücherkanon überdenken. Über die merkwürdige Liste der „100 Books on Europe to remember“.

  3. Bühne | 03.05.2019

    Böhmermanns jüngste Mission

    Der deutsche TV-Satiriker Jan Böhmermann ist zornig auf Österreich und ruft im Grazer Künstlerhaus zu einem neuen „Anschluss“ auf.

  4. Wissenschaft | 02.05.2019

    Gab es den biblischen König Balak doch?

    Der Moabiterkönig, der im vierten Buch Moses die Israeliten bekämpft, galt bisher als fiktiv. Forscher vermeinen seinen Namen nun aber auf einer berühmten moabitischen Stele gefunden zu haben.

  5. Feuilleton | 26.04.2019

    Wo sich ein Antiliberaler mit der Linken trifft

    Wer den Vordenker der Neuen Rechten Alain de Benoist liest, versteht besser, warum gerade die radikale Rechte heute so links aussieht. In seinem neuen Buch ist Migration ein Nebenthema: Es geht gegen Liberalismus und Kapitalismus.

  6. Feuilleton | 25.04.2019

    Weiße Frauen, in Europa wieder versklavt?

    Die AfD wirbt in Deutschland mit dem Gemälde „Der Sklavenmarkt“ gegen „Eurabien“. Das ist eher peinlich: Das Bild zeigt nicht die brutale Lüsternheit männlicher Muslime, sondern Sexfantasien männlicher Europäer.

  7. Außenpolitik | 23.04.2019

    Twitterten Obama und Clinton absichtlich nicht das Wort "Christen"?

    User wittern eine Strategie hinter der Bezeichnung „Easter worshippers“ für Sri-Lanka-Opfer. Doch was ist mit dem Rest von Obamas Tweet? Und dem von Donald Trump?

  8. Innenpolitik | 19.04.2019

    Bischof Michael Bünker: „Wir sind sehr betrübt und besorgt“

    Die Regierung sei beim Karfreitag dem Interesse des Handels gefolgt, sagt der evangelische Bischof Michael Bünker.

  9. Feuilleton | 18.04.2019

    Gründonnerstag: Whiskey und Kokosnüsse auf dem Altar

    Das Abendmahl aus kulinarischer Sicht: Auch Fanta, göttliche Tortillas oder Öl von Maria Magdalena wurden bzw. werden noch bei der Eucharistie aufgetischt, erzählt Kirchenhistoriker Anselm Schubert im Buch „Gott essen“.

  10. Bühne | 09.04.2019

    Woyzeck, der missbrauchte Mann

    Kritik Büchners Drama kommt am Mittwoch in der Regie von Johan Simons ins Akademietheater: Schwindet in Zeiten von #MeToo und Terrorismus das Mitgefühl mit dem Mörder aus Eifersucht, gar mit dem revolutionären Autor?

  11. TV-Notiz | 05.04.2019

    Servus TV beglückt einen radikalen Denker der "Neuen Rechten"

    TV-Notiz Bizarr: Der rechtsreaktionäre Verleger Götz Kubitschek gibt im österreichischen Fernsehen den maßvollen Konservativen - und der Rest der Runde ist entweder zu inkompetent oder zu lustlos, um ihn zu stören.

  12. Literatur | 31.03.2019

    Wie die Linke lernte, Kakanien zu lieben

    Milan Kundera ist heute 90 Jahre alt, der Roman „Die unerträgliche Leichtigkeit des Seins“ machte ihn berühmt. Doch er schuf auch politische Mythen: Warum Österreich besonders viel Grund hat, sich an ihn zu erinnern.

  13. Feuilleton | 30.03.2019

    Wo die Neuen Rechten ihre geistigen Ressourcen schöpfen

    Die österreichischen Identitären sind stark beeinflusst von der rechten Bewegung in Frankreich. Ihr intellektuelles Basislager liegt aber in Deutschland: der Antaios-Verlag von Götz Kubitschek.

  14. Feuilleton | 27.03.2019

    War das Hitler-Attentat keine moralische Tat?

    Trieb nur ein fragwürdiger Kult der Tat den Hitler-Attentäter an? Dann wäre er von Amokläufern nicht weit entfernt. Wie eine neue Biografie Claus von Stauffenberg die Moral abspricht – weil sie nicht ganz der unsrigen gleicht.

  15. Zeitreise | 26.03.2019

    Die NS-Vergangenheit der zweitreichsten deutschen Familie

    Subtext Die Reimanns gelten als diskrete Milliardäre – eine Studie zur Gewalt gegenüber Zwangsarbeitern zwingt sie nun in die Öffentlichkeit.