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Almuth Spiegler

Almuth Spiegler

Almuth Spiegler studierte Kunstgeschichte und schreibt seit 2000 für das Feuilleton der "Presse". Vor allem über bildende Kunst. Der beste Job der Welt.


Artikelarchiv

  1. Kunst | 07.07.2018

    Das Jahr der goldenen Muse

    Die Tate Modern London widmet sich in ihrer ersten Einzelausstellung Picassos einem einzigen Jahr, 1932, seinem Jahr der Wunder . Jedenfalls war es privat wie künstlerisch zerrissen.

  2. Kunst | 01.07.2018

    Kunsthalle Krems: Narzisstische Kränkung in der Kirche

    Installationskünstlerin Eva Schlegel machte aus der Dominikanerkirche ein Spiegelkabinett – aber in diesen Spiegeln sehen wir nicht uns selbst, sondern den Raum um uns. Wo wir doch gewohnt sind, im Mittelpunkt zu stehen!

  3. Kunst | 26.06.2018

    Ein Messestand fürs imperiale Erbe

    Österreichs EU-Kulturprogramm ist genant und kreist um eine leuchtende Bilderbox.

  4. Pop | 24.06.2018

    Paint it black: Beyoncé, Jay-Z und die Mona Lisa

    Das neue Musikvideo von Beyoncé und Jay-Z spielt im Louvre. Dazu singen sie: "I can't believe we made it". Und zeigen Gemälde, die von Kolonialismus, Sklaverei und Beutekunst erzählen. Ein ambivalentes Machtspiel.

  5. Kunst | 22.06.2018

    Unteres Belvedere: Wiesenblumen und andere Randgesellschaften

    Im ehemaligen Zitrusgewächshaus wird die Wiener Tradition der Blumenmalerei erzählt – angenehm unaufgeregt, ohne symbolisches Kaffeesudlesen und mit feministisch-politischen Hintergedanken.

  6. Kunst | 21.06.2018

    Leopold-Museum: Wie die Jungfrau zur Klimt-Ausstellung

    Eine Retrospektive mit viel Mut zur Lücke ist die einzige große Jubiläumsausstellung in Wien zum 100. Todestag Gustav Klimts. Neben einigen neuen Dauerleihgaben vermisst man vor allem die Prager „Jungfrau“.

  7. Kunst | 16.06.2018

    Die Leerstelle des Todes von Parndorf

    Manifesta. 2015 erstickten 71 Flüchtlinge in einem Lastwagen auf der A4. John Gerrard hat eine virtuelle Simulation des Fundorts geschaffen, es ist ein Schlüsselwerk der Biennale in Palermo. Ein Besuch beim Künstler im Wiener Studio.

  8. Kunst | 15.06.2018

    Über die Kunst, das Gesicht nicht zu verlieren

    Die in Wien und Istanbul lebende Nilbar Güreş ist eine der spannendsten Künstlerinnen ihrer Generation. In Linz legt sie ein fantastisches Solo hin.

  9. Wien | 15.06.2018

    Kulturstadträtin Kaup-Hasler: Wollen wir eine Metropole sein?

    Die neue Wiener Kulturstadträtin will mehr Budget und denkt über eine Verlegung der Kunsthalle nach. Der SPÖ will sie nicht beitreten.

  10. Kunst | 14.06.2018

    Helnwein: "Kinder, die Massenmorde an Kindern begehen, das ist ein neues Phänomen"

    Gottfried Helnwein will mit seiner Ringturmverhüllung „die Menschen zwingen, zu sehen“: vor allem die Glorifizierung des Tötens.

  11. Film | 05.06.2018

    Shirin Neshat: Starker Auftritt

    Am 15. Juni läuft Shirin Neshats Spielfilm „Auf der Suche nach Oum Kulthum“ an. Er wurde unter anderem in Wien gedreht. Hier trafen wir auch die US-iranische Power-Elfe.

  12. Feuilleton | 04.06.2018

    Der Ort, an dem man sein muss(te): Der Salon

    Muse, Salonfeministin, Diplomatin – erstmals beschäftigt sich eine eigene Ausstellung mit dem „sozialen Phänomen“ des intellektuellen Wiener Salons samt seiner Salonière. Was ist mit dieser Tradition geschehen?

  13. Kunst | 31.05.2018

    Köpfe und Balken: Pakostas Kunst polarisiert

    Man könnte ihren Stil Dark Pop Art nennen. Jedenfalls war die Wienerin Florentina Pakosta damit immer eine Außenseiterin in der österreichischen Kunst. Heuer wird sie 85 Jahre alt. Die Albertina widmet ihr eine große Retrospektive.

  14. Kunst | 29.05.2018

    Florentina Pakosta: Frauen stehen ganz am Anfang

    Heute eröffnet in der Albertina die Retrospektive von Florentina Pakosta. Im Interview erzählt sie über weibliche und männliche Kunst. Und ihre abstrakten Aggressionen.

  15. Kunst | 29.05.2018

    Alle lieben Otto: Von der Post zur Postmoderne

    „Post Otto Wagner“ ist eine gewaltig informative Schau im Wiener MAK, die im 100. Todesjahr Wagners nicht nur sein Wirken, sondern auch seine Wirkung erklärt. Hier muss man arbeiten, es folgt aber Erkenntnis.