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Almuth Spiegler

Almuth Spiegler

Almuth Spiegler studierte Kunstgeschichte und schreibt seit 2000 für das Feuilleton der "Presse". Vor allem über bildende Kunst. Der beste Job der Welt.


Artikelarchiv

  1. Kunst | 15.11.2018

    Ed Ruscha lässt US-Fahne in Fetzen wehen

    Secession. Eine Ikone der US-Kunst, Ed Ruscha (80), macht aus seiner Einzelausstellung in Wien sein bisher klarstes politisches Statement: An ihrem Ende weht eine zerstörte US-Fahne apokalyptisch vor dunklem Himmel.

  2. Kunst | 14.11.2018

    Sind wir heute alle Louise Lawler?

    Sie entzauberte mit ihren Fotos von Kunst einst lapidar Aura- und Geniekult, den wir so gern um Kunst treiben. Der Verbund zeigt jetzt seine Louise-Lawler-Sammlung.

  3. Kunst | 13.11.2018

    Kunst und Kirche: Die coolen Kugeln der Karlskirche

    Einer der Stars des Kunstbetriebs, Tomas Saraceno, hat der Wiener Karlskirche ihre erste zeitgenössische Installation verpasst. Unbeeindruckt vom Genius Loci.

  4. Kunst | 09.11.2018

    Hier trifft sich die Zukunft: Nachts im MUSEUM

    Die Österreicher lieben ihre Museen, auch wenn sie gern über sie schimpfen. Neue Aktivitäten brachten in den vergangenen drei, vier Jahren aber auch die Jugend in die Ausstellungen, hier treffen sich die „Kunstschatzis“, „Albert & Tina“.

  5. Kunst | 07.11.2018

    Jüdisches Museum: Der „Hase“ ist gelandet – in Wien

    Edmund de Waal brachte am Dienstag in einem Köfferchen eine ganz besondere Sammlung nach Wien, darin auch der berühmte „Hase mit den Bernsteinaugen“.

  6. Kunst | 05.11.2018

    Hollywood im KHM: Die Welt von Gestern als liebevolle Freakshow

    Der US-Regisseur Wes Anderson und seine Partnerin, Juman Malouf, wühlten sich, von ihrem Sinn für Exzentrik geleitet, durch die Sammlungen des Kunsthistorischen Museums.

  7. Kunst | 29.10.2018

    Ausstellung: Entfremdung in Wiens Kunsthalle

    „Antarktika“ soll die „Vergletscherung der Gesellschaft“ behandeln, doch vor allem zeigt Kunsthallen-Direktor Nicolas Schafhausen kalkulierte Tränenkunst.

  8. Kunst | 27.10.2018

    Ein Vagabund und Volksmaler

    In der Albertina wird der georgische Künstler Niko Pirosmani vorgestellt. Seine Karriere ist so dramatisch wie interessant und scheint jetzt mit neuem Geld Fahrt aufzunehmen.

  9. Kunst | 26.10.2018

    Was hier fehlt, ist ein Denkmal der Republik

    Es hat sich etwas getan bei der militärischen Gedächtniskultur in den vergangenen Jahren, meinen die Zeithistoriker Heidemarie Uhl und Richard Hufschmied. Aber Opfer- und Republikgedenken müssten neu gedacht werden.

  10. Kunst | 19.10.2018

    Essl schenkt seine Sammlung Österreich

    Kulturminister Gernot Blümel machte aus der "Zwischenlösung" Dauerleihgabe nun eine "langfristige": Essl schenkt der Albertina seinen Teil der Kunstsammlung.

  11. Kunst | 18.10.2018

    Der Eiertanz ums Kopftuch im Weltmuseum

    Den Frauen wurde schon in christlichen Urzeiten der Schleier als Joch an den Hals gewünscht. Das soll aber nicht als Ausrede für den problematischen Umgang mit dem Symbol einer muslimischen Verhüllungskultur dienen.

  12. Kunst | 18.10.2018

    Schiele im Belvedere: Tausche Wally gegen Buben

    In der Orangerie wird uns 100 Jahre nach dem Tod Egon Schieles vorgeführt, wie Österreich mit dessen Werk umgegangen ist. Eine hochinteressante Ausstellung.

  13. Kunst | 16.10.2018

    Trumps Menetekel, es ist eine Frau

    Das Ölbild „The Republican Club“ des US-Heimatmalers Andy Thomas, das jetzt im Weißen Haus hängt, sorgt für internationale Häme. Dabei ist es einfach nur naiv-realistisch.

  14. Kunst | 12.10.2018

    Die Liebe der Fotografin für die Kinder der Straße

    Die armen Kinder New Yorks ab 1938 waren ihr Thema. Die Albertina widmet Helen Levitt (1913 2009) jetzt eine große Ausstellung.

  15. Kunst | 10.10.2018

    Geschredderter Banksy: Die zersägte Jungfrau hat einen langen Bart

    Ob Lucio Fontana, John Baldessari oder Niki de Saint Phalle – die Kunst der Zerstörung hat einen (Papier-)Bart. Für Irritation sorgte Banksy dennoch – unter anderem mit einem Schumpeter-Zitat.