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Almuth Spiegler

Almuth Spiegler

Almuth Spiegler studierte Kunstgeschichte und schreibt seit 2000 für das Feuilleton der "Presse". Vor allem über bildende Kunst. Der beste Job der Welt.


Artikelarchiv

  1. Menschen | 16.05.2018

    Gerald Matt: Ein Trostpreis mit Haltung

    Am Donnerstag bekommt Ex-Kunsthallen-Direktor Gerald Matt das Goldene Verdienstzeichen Wiens. Die Rede hält (wieder) Michael Köhlmeier.

  2. Kunst | 16.05.2018

    MAK: Viele Scherben bringen Verderben

    Mittels eines klaren Falls von Industriespionage wurde vor 300 Jahren in Wien begonnen, Porzellan zu produzieren. Gefühlt die ganze Produktion zeigt jetzt das MAK.

  3. Kunst | 11.05.2018

    Wo bleibt die Subversion der Hexenkünste?

    Kunstraum NÖ. Die Schau Magic Circle zeigt Arbeiten aus der queer-feministischen Widerstandskultur .

  4. Kunst | 08.05.2018

    „Initialzündung“: Renate Bertlmann über ihre Biennale-Wahl

    Erstmals wird mit Renate Bertlmann eine Künstlerin allein Österreichs Pavillon bespielen. Eine ideale Wahl, ist Bertlmann doch eine Galionsfigur der feministischen Performance-Kunst – samt frauentypisch wechselhafter Karriere, die erst in letzter Zeit fulminant durchstartete.

  5. Kunst | 28.04.2018

    90er-Jahre-Ausstellung im Musa: Alles war möglich, auch das Malen

    Im Musa beginnt man in drei Teilen die Wiener Kunst der Neunzigerjahre aufzurollen, von Lawrence Weiner bis Erwin Wurm. Ein praktisch unmögliches Unterfangen.

  6. Kunst | 25.04.2018

    Abramović: „Man lernt nur von der Hölle“

    Die in den USA lebende serbische Performance-Künstlerin Marina Abramović bekam gestern in Wien einen Preis und eröffnet eine Ausstellung. Mit uns sprach sie über Ängste, ihr Gehirn und vermisste den Sex.

  7. Kunst | 22.04.2018

    Zoran Mušič: Die Schärfung des Blicks

    Eine Ausstellung, die zur wesentlichen Erfahrung wird: Zoran Mušičs Bilder vom Verschwinden des Lebens. Aus dem KZ. Aus dem eigenen Körper.

  8. Kunst | 19.04.2018

    Kunst und Körper bei der Arbeit

    Die Künstlerin Anna Witt spürt den Dilemmata der neuen Arbeitsverhältnisse nach. Und zwar anhand unserer Körper, mit Gesten, Herztönen, Tanz und Akrobatik.

  9. Kunst | 17.04.2018

    Wie man totalitäre Kunst sprengt

    Jahrelang hat Adriana Czernin sich in die Geschichte eines Ornaments aus einer geplünderten Moschee in Kairo verstrickt. Jetzt hat sie die Formen, die Fragmente befreit. Das Ergebnis ist ab Dienstag im MAK zu sehen.

  10. Kunst | 14.04.2018

    Geheiligt werde die irritierende Begegnung

    Zum 800-Jahr-Jubiläum zeigt die Diözese Graz-Seckau, wie sie sich seit Bischof Kapellari als Zentrum des skeptisch geführten Dialogs zwischen Avantgardekunst und Kirche etabliert hat.

  11. Kunst | 11.04.2018

    Als Schieles Schwägerin ihre Aktfotos zerriss

    Eine junge Frau aus Texas sicherte einst die Oral History über Egon Schiele: Heute stehen diese historischen Interviews, die Alessandra Comini u. a. mit Schieles Schwestern führte, im Zentrum des neu aufgestellten Schiele-Museums in Tulln.

  12. Kunst | 11.04.2018

    Porträt: Max Hollein und das Metropolitan, eine Erfüllung

    New York. Die Bestellung des Wieners Max Hollein zum Chef des Metropolitan Museums ist nur der Gipfel einer akkurat geplanten Karriere.

  13. Kunst | 09.04.2018

    Romako: Süß? Sauer? Ein Maler der Extreme

    Anton Romako stand an der Schwelle von Historismus zu Moderne: Was dazu führt, dass es einen manchmal schaudert, manchmal rührt. Jedenfalls staunt man.

  14. Kunst | 05.04.2018

    Oberes Belvedere: Die Kehrseiten-Show der Kunst

    Der internationale Starkünstler Vik Muniz enthüllt uns die Rückseiten der Meisterwerke dieser Welt. Aber er bleibt uns ihre Interpretation schuldig. Ein Ärgernis.

  15. Kunst | 02.04.2018

    Die Relevanz der Kunst um 1900 wird verkannt

    Welches Jahr wäre idealer gewesen, uns ein neues, zeitgenössisches Bild von Wien um 1900 zu machen? Vor 100 Jahren starben Klimt, Schiele, Moser, Wagner.