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Almuth Spiegler

Almuth Spiegler

Almuth Spiegler studierte Kunstgeschichte und schreibt seit 2000 für das Feuilleton der "Presse". Vor allem über bildende Kunst. Der beste Job der Welt.


Artikelarchiv

  1. Kunst | 17.01.2019

    Jüdisches Wien: Ein Fotoschatz wird gehoben

    Das vollständig erhaltene Archiv des Promi-Fotoateliers Setzer wird jetzt aufgearbeitet und online gestellt. Es ist in Europa einzigartig. Man hofft auf aktive Mithilfe.

  2. Kunst | 16.01.2019

    Alles neu im Museum des Übermalers Arnulf Rainer

    90 Jahre wird der Grandseigneur der österreichischen Malerei heuer im Dezember. Just in diesem Jahr hängt das Rainer-Museum in Baden in der Luft es wurde vom Land NÖ übernommen und sucht einen neuen Leiter.

  3. Kunst | 13.01.2019

    Doppelte Medusa: Splatter-Schau im Kunsthistorischen Museum

    Ein antikes Beispiel für Victim-Shaming lässt auch heute noch jeden Ophidiophobiker erstarren. Rubens zweite Medusa aus Brünn ist gerade zu Gast.

  4. Kunst | 10.01.2019

    In London sieht Klimt alt aus

    Royal Academy. Anlässlich der 100. Todesjahre von Klimt und Schiele 2018 schickte die Albertina ihre Zeichnungen der beiden um die Welt: In London endet nun diese Tournee.

  5. Kunst | 04.01.2019

    Heute wäre Leonardo da Vinci ein Hipster

    Vor 500 Jahren starb diese Urfigur des Renaissancekünstlers. In Wien war einst sogar ein Hauptwerk von ihm beheimatet: die Ginevra , die von der jüngsten Literatur als Beginn seiner Karriere als Frauenversteher gefeiert wird.

  6. Kunst | 02.01.2019

    Im Sumpf der Extrementblößung

    Eine großartige Fotoausstellung zeigt die 1901 in Wien geborene Lisette Model als Wurzel einer ambivalenten künstlerischen Praxis zwischen Sozialpornografie und Empathie.

  7. Feuilleton | 25.12.2018

    Kaufmann: Jedem sein Moment Klarheit

    Der junge Künstler Lukas Maria Kaufmann entwarf die Sternstelen, die ab heuer die Orte der zerstörten Synagogen in Wien kennzeichnen. Ein Treffen in der Neudeggergassse.

  8. Kunst | 22.12.2018

    Stella Rollig: „Wir sind frei, keine Blockbuster zu zeigen“

    Belvedere-Direktorin Rollig hat einen Publikumsrekord zu vermelden und steht vor dem ersten Jahr, dessen Programm sie durchgehend selbst bestimmt hat. Es beginnt mit unbekannten Künstlerinnen um 1900 und Attersee.

  9. Europa | 20.12.2018

    Zypern: Orangen pflücken und Koriander schmecken

    Um die vielfältige Kultur dieser Sonneninsel kennenzulernen, ist eine Busreise sehr zu empfehlen. Nicht nur wegen des Linksverkehrs. Aber die Geschichte dieses Landes und das beste Essen der Ägäis sollte man sich lieber erklären lassen.

  10. Kunst | 18.12.2018

    MAK: Ein „Tausendkünstler“ in 500 Einzelteilen

    Eine große Retrospektive zum 100. Todesjahr Kolo Mosers versucht gar nicht erst, diesen Meister der Jugendstil-Gestaltung zu erreichen: Statt dem Gesamtkunstwerk Moser trifft man hier Moser, den Zeichner und Vielarbeiter. Auch gut.

  11. Spiegler | 17.12.2018

    Attersee: Auch er war einmal nackt und verträumt

    Die aufgeregte Diskussion um die nackte Traumwandlerin am Damenslalom-Plakat von Maler Christian Ludwig Attersee führt in viele Sackgassen.

  12. Kunst | 15.12.2018

    Albertina-Direktor: "Bereue keine Sekunde, die Sammlung Essl übernommen zu haben"

    Klaus Albrecht Schröder über seine Abneigung gegen Timeslots bei Großausstellungen, warum er Hermann Nitsch 2019 als Maler zeigen wird. Und welchen Fehler er sehr wohl eingesteht.

  13. Kunst | 13.12.2018

    Heiligenblut, Künstlerblut, unser aller Blut

    Hier findet man, ganz zentral am Stephansplatz, die Gegenwelt zum gegenwärtigen Konsumstress der City: Wer bisher noch nicht im wiedereröffneten Dommuseum war, sollte es jetzt tun. Und den Blick auf die Wunden hier legen.

  14. Medien | 10.12.2018

    Hyäne Fischer im Interview: „Bin Tierpräparatorin, keine Jägerin“

    Eine gewisse „Hyäne Fischer“ singt im perfekten Lodentrachtenlook und mit 1930er-Jahre-Haarschnitt über Blut, Freundschaft, Ewigkeit. Und will damit Österreich beim Song Contest in Israel vertreten. Wir erreichten sie per E-Mail.

  15. Pop | 10.12.2018

    Popsatire: Ich bin Tierpräparatorin, keine Jägerin

    Eine gewisse Hyäne Fischer singt im perfekten Lodentrachtenlook und mit 1930er-Jahre-Haarschnitt über Blut, Freundschaft, Ewigkeit. Und will damit Österreich beim Song Contest in Israel vertreten. Wir erreichten sie per E-Mail.