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Cornelia Grobner

Cornelia Grobner


Artikelarchiv

  1. Alpbach 2018 | 19.08.2018

    Die städtischen Antworten auf Umweltprobleme

    Mehr als die Hälfte der Weltbevölkerung lebt im urbanen Raum. In Alpbach diskutieren Experten – darunter der TU-Wissenschaftler Rudolf Giffinger –, welche Lösungen Städte für Naturkatastrophen finden.

  2. Alpbach 2018 | 17.08.2018

    Naturgefahren: „Ein gewisses Restrisiko wird immer bleiben“

    Den Menschen sei das Bewusstsein für die Unvermeidbarkeit von Naturgefahren abhandengekommen, sagt die Landschaftsökologin Ulrike Tappeiner. Sie wünscht sich eine politische Sensibilisierung und mehr Eigeninitiative.

  3. Wissenschaft | 10.08.2018

    Wenn der Knopf beim Lesen nicht aufgeht

    Vier bis sechs Prozent der Österreicher haben eine Lese-Rechtschreib-Schwäche. Eine Studie der Unis Graz und München mit Volksschulkindern eröffnet neue Wege für die Therapie von Legasthenie.

  4. premium | 08.08.2018

    Philosophin Frick: Die Grenzen des Sagbaren ausdehnen

    Die Innsbrucker Philosophin Marie-Luisa Frick plädiert dafür, in politischen Debatten die Toleranzgrenzen auszudehnen. Andere Weltanschauungen vorschnell zu ächten und ihre Vertreter zu beschämen schade der Demokratie.

  5. premium | 01.08.2018

    Wovon Zeitungen im Zweiten Weltkrieg berichteten

    Die digitale Aufarbeitung des Gaupresse-Archivs ermöglicht neue Auseinandersetzungen mit dem nationalsozialistischen Regime und seinen Presseprodukten. Bislang stehen dazu 200.000 Zeitungsausschnitte bereit.

  6. premium | 28.07.2018

    Das Anti-Aging-Geheimnis der Schmetterlinge

    Die Biodiversitätsforscherin Andrea Grill untersucht Überlebensstrategien von Schmetterlingen. Manche Arten verlängern etwa in Trockenperioden zum Schutz der Nachkommen kurzerhand ihre Sommerruhe und somit ihr Leben.

  7. premium | 24.07.2018

    Oberösterreicher entwickeln smarte Stoffe für Auto, Jacke und Co.

    Forscher der FH Oberösterreich in Hagenberg entwickeln Textilien aus druckempfindlichem Garn. Damit lassen sich Alltagsgegenstände um strapazierfähige digitale Schnittstellen erweitern.

  8. premium | 13.07.2018

    Schädelarchiv als heikles wissenschaftliches Erbe

    Anthropologie. Ein Kunstprojekt in Edinburgh verhandelt wissenschaftliche Ethik am Beispiel der Sammlung menschlicher Schädel des Naturhistorischen Museums Wien. Darunter befinden sich nicht nur historische Gebeine.

  9. Wissenschaft | 13.07.2018

    Ich seh', ich seh', was du nicht siehst!

    Ein interdisziplinäres Forschungsteam der Universität Wien hat herausgefunden, wie sehr unterschiedliche Erstsprachen nicht nur die Wahrnehmung, sondern auch unsere Erinnerung mitprägen können.

  10. Wissenschaft | 07.07.2018

    Schweigen über sexuelle Übergriffe brechen

    Erstmals gibt es für Österreich wissenschaftliche Erkenntnisse über sexualisierte Gewalt im Sport. Ein EU-Projekt gibt Betroffenen Sportlerinnen, Trainerinnen und Funktionärinnen eine Stimme.

  11. Wissenschaft | 06.07.2018

    Von Johann Adler bis Ernst Alexander Zwilling

    Ein umfangreiches Handbuch gibt einen Überblick über Autoren und Autorinnen sowie ihre Position innerhalb des literarischen Systems während des Nationalsozialismus. Jetzt ist der Wiener Band erschienen.

  12. Wissenschaft | 29.06.2018

    Meteorkunde: Wünsch' dir was – im Sekundentakt

    Eine Radarstation am Naturhistorischen Museum visualisiert Sternschnuppen und Feuerbälle. Der Aha-Effekt ist für Besucher gedacht, die Wissenschaft hat anderes damit im Sinn.

  13. premium | 24.06.2018

    „Wir kommen nicht nur mit der Verbotskeule“

    Wir leben in einer Zeit, in der die Akzeptanz für Folter steigt, sagt Moritz Birk vom Boltzmann-Institut für Menschenrechte.

  14. Wissenschaft | 22.06.2018

    Menschenrechte: Fairness für schutzbedürftige und kranke Täter

    Ein EU-Forschungsprojekt mit Österreich-Beteiligung ging der Frage nach, wie die Verfahrensrechte von Angeklagten mit intellektuellen und psychosozialen Beeinträchtigungen gewahrt werden können.

  15. premium | 17.06.2018

    Eine moderne Frau auf völkischen Abwegen

    In einem Buch erinnern Wiener Historikerinnen an die Frauenrechtsaktivistin und spätere Deutschnationale Käthe Schirmacher. Die Widersprüche in deren Biografie stören sie dabei nicht im Gegenteil.