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Wilhelm Sinkovicz

Wilhelm Sinkovicz

Der Blog-Klassiker als Klassik-Blogger

bei der "Presse" seit 1984, im Blog seit 2014


Artikelarchiv

  1. Klassik | 19.07.2019

    Warum Offenbach kein Wiener werden konnte

    Zum 200. Geburtstag des Vaters der Operette beleuchten zahlreiche Sommerfestivals dessen Schaffen aus unterschiedlichsten Perspektiven und beschwören die Erinnerung an zahlreiche historische Missverständnisse.

  2. Sinkothek | 17.07.2019

    Zum Nachhören: So waren Salome, Lohengrin und Hamlet

    KritikSpannende Festspielproduktionen aus Salzburg, Bayreuth und Bregenz.

  3. Klassik | 16.07.2019

    Opernfestival Gars: Leonores und Florestans Goldene Hochzeit

    Johannes Wildner setzt schon vor dem Beethoven-Jahr auf „Fidelio“ und hat für die Freiheits-Oper eine Rahmenhandlung erfunden, um sie uns Heutigen erst recht unverfälscht zeigen zu können.

  4. Klassik | 15.07.2019

    Sommerarena Baden: Franz Lehárs musikalische Traumdeutung

    Die Wiederbegegnung mit „Zigeunerliebe“ ruft eine der inspiriertesten Partituren des Meisters der „Lustigen Witwe“ in Erinnerung: In der ungarischen Tiefebene beschwört er die große Oper.

  5. Bühne | 15.07.2019

    Teatro Barocco: Alte Theaterregie statt modischen Regietheaters

    KritikBernd Bienerts jüngstes Projekt konfrontiert eine dramatische Szene von Joseph Haydn mit einer Komödie von Georg Anton Benda und setzt die beiden Entdeckungen in eine historisierende Szenerie.

  6. Klassik | 12.07.2019

    Verliebte Gecken, weinende Damen, mordende Mütter

    Ein Kalender der bemerkenswertesten Opernpremieren dieses Festspielsommers. Was auf den Salzburger Luxusbühnen geschieht, was die Festivals zwischen Bregenz und Baden bei Wien an Stücken aus dem großen Repertoire wagen und was aus der Schatzkiste der langen, teilweise verschütteten Historie des Musiktheaters wieder ans Licht geholt wird.

  7. Sinkothek | 10.07.2019

    Mieczysław Weinberg: Der Horror der Zeitgeschichte in Tönen

    KritikGidon Kremer und die Mirga Gražinytė-Tyla widmen sich der Symphonik des polnisch-jüdischen Komponisten Mieczysław Weinberg und fördern mit dem City of Birmingham Orchestra ausdrucksstarke Partituren zutage.

  8. Klassik | 05.07.2019

    Clemens Unterreiner singt erstmals die Bösewichte

    Intendant Michael Garschall ist stolz auf „Hoffmanns Erzählungen“ mit Unterreiner und Fally – und ohne Verstärkung.

  9. Sinkothek | 04.07.2019

    Brigitte Fassbaender: Höchste Sprachkunst nach Noten

    KritikZum Jubiläum. Brigitte Fassbaenders 80. Geburtstag würdigt die Deutsche Grammophon mit elf CDs, die der sensiblen Lied-Gestalterin ebenso gerecht werden wie dem Opernstar.

  10. Klassik | 29.06.2019

    Meyers große Opernrochade

    Wiens Staatsoperndirektor Dominique Meyer tritt 2021 die Nachfolge Alexander Pereiras als Intendant der Mailänder Scala an. Im Gespräch sinniert er über die Zukunft.

  11. Klassik | 29.06.2019

    Virtuoser Auftakt zum Finale der Ära von Manuel Legris

    KritikZum vorletzten Mal bat das Wiener Staatsballett zur „Nurejew-Gala“ und demonstrierte den bemerkenswert hohen Rang, den es unter der Führung von Nurejews einstigem Schützling erreicht hat.

  12. Sinkothek | 26.06.2019

    Gottfried von Einem: Franz Kafkas ironischer Musikmeister

    KritikIm Gefolge des Jubiläumsjahrs 2018 erschienen ein Opernmitschnitt und eine Reihe von Orchesterwerken des österreichischen Unangepassten auf CD: Vervollständigung eines Komponisten-Images.

  13. Klassik | 24.06.2019

    Nachruf: Iván Eröd, ein musikalischer Romantiker in unseren Tagen

    Zum Tod von Iván Eröd, der als Schüler Zoltán Kodálys 1956 aus seiner ungarischen Heimat nach Österreich flüchtete und hier zu einem der gefragtesten Lehrer wurde. Seine Musik empfanden auch konservative Konzertabonnenten stets als höchst eingängig und liebenswert.

  14. Klassik-Kritik | 21.06.2019

    Dieser bleiche Otello hält lange stand

    Adrian Nobles Neuinszenierung von Verdis „Otello“ in der Wiener Staatsoper verlegt zwar die Handlung des Stücks in die jüngere Vergangenheit, gehorcht aber Shakespeares theatralischer wie Verdis musikalischer Dramaturgie mit Feingefühl.

  15. Klassik | 20.06.2019

    Ein packendes Verdi-Drama

    Bei „Aida“, von Marco Armiliato energisch vorangetrieben, demonstrieren kraftvolle Stimmen die unterschiedlichsten Methoden, Verdis Ansprüchen zu begegnen.