EU-Vorsitz: "Wichtige Rolle für Österreich"

Rumänien, das nach Österreich den EU-Vorsitz übernimmt, hofft auf ausreichend Vorarbeiten aus Wien bei Gemeinschaftsbudget, Reformen und Brexit.

Rumäniens Europaminister Negrescu.
Rumäniens Europaminister Negrescu.
Rumäniens Europaminister Negrescu. – (c) Katharina F.-Roßboth

Wien. Rumäniens Regierung weiß, dass der Erfolg ihrer EU-Präsidentschaft im ersten Halbjahr 2019 von den Vorarbeiten des österreichischen Vorsitzes ab 1. Juli abhängen wird. Europaminister Victor Negrescu nennt im Gespräch mit der „Presse“ drei Herausforderungen, die zuerst von Österreich und dann von Rumänien gelöst werden müssen: Da sei zum einen der nächste siebenjährige Haushaltsplan der EU. „Diese Verhandlungen werden die Schwerpunkte in der künftigen EU mit entscheiden.“ Zweitens muss die Reform der EU finalisiert werden. Rumänien werde dafür einen informellen Gipfel in Sibiu im Mai 2019 abhalten. Die dritte gemeinsame Herausforderung sei der Brexit.

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("Die Presse", Print-Ausgabe, 14.03.2018)

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