Buchtipps: Immobilien zum Lesen

breadcrumbs-arrow-small
breadcrumbs-arrow-small

Wohnkultur, einmal ganz anders: Daniel Fuhrhop hat sich Gedanken über das Wohnen, vor allem das Miteinander-Wohnen gemacht. Die kreative Nutzung von Möbeln, Räumen und Häusern, das Teilen und das Schaffen von Platz – nicht nur in Räumen, sondern auch in der Nachbarschaft und in der Stadt – sind ebenso Thema wie mögliche Arten des Zusammenwohnens. Interessante Lektüre, um sich mit seiner eigenen Wohnsituation auseinanderzusetzen.

„Einfach anders wohnen“, Daniel Fuhrhop, 128 Seiten, oekom verlag

oekom verlag
breadcrumbs-arrow-small
breadcrumbs-arrow-small

Privathäuser zu entwerfen ist eine Herausforderung: Der finanzielle Rahmen ist meist bescheidener, die Technik weniger komplex, doch die Wünsche des Auftraggebers weit individueller und entscheidender als bei anderen Aufträgen. Was tun? Der Band präsentiert 100 der ungewöhnlichsten Privathäuser der vergangenen zwei Jahrzehnte und stellt Architekten und ihre Lösungen vor, darunter John Pawson, Richard Meier, Shigeru Ban, Tadao Ando, Zaha Hadid, Herzog & de Meuron, Daniel Libeskind, Alvaro Siza und Peter Zumthor.

„100 Contemporary Houses“, Philip Jodidio, 688 Seiten, Verlag: Taschen

Verlag: Bastei Lübbe
breadcrumbs-arrow-small
breadcrumbs-arrow-small

Die Gärten des Jahres 2019 – auch heuer von einer Fachjury gewählt – zeigt 50 ausgewählte Privatgrünräume, gestaltet von Landschaftsarchitekten und Planungsbüros. Neben zahlreichen Fotos findet man auch Grundrisse – und Essays über die Gartenkünstler. Praktisch zum Nachahmen: Besonderheiten des Grundstücks, des Konzepts, der Materialien und Produkte und die Auswahl der Pflanzen.

„Gärten des Jahres 2019“ Konstanze Neubauer (Autor), 280 Seiten, Verlag: Callwey

Verlag: Callwey
breadcrumbs-arrow-small
breadcrumbs-arrow-small

Familien- oder Nutzgarten, Vor- oder Dachgarten, Land- oder Stadtgarten – der Gartenplaner Lars Weigelt bietet ein buntes Repertoire an Gestaltungsvorschlägen für nahezu jede Gartensituation – und jede Geldbörse. Empfehlenswert für alle, die mit einem kniffligen Gartenproblem hadern.

„Ideenbuch Gartengestaltung: 444 Inspirationen“, Lars Weigelt, 256 Seiten, Verlag: Eugen Ulmer

Verlag: Eugen Ulmer
breadcrumbs-arrow-small
breadcrumbs-arrow-small

Die Wiener Anthropologin Elisabeth Oberzaucher, begibt sich auf Spurensuche nach den evolutionären Rahmenbedingungen, die unsere Umwelt geprägt haben. Sie geht auf die biologischen Wurzeln unseres Verhaltens ein und zeigt die Herausforderungen des modernen Großstadtlebens auf, die sich bekanntlich von den Bedingungen unterscheidet, auf die der Mensch im Lauf der Evolution Antworten gefunden hat. Oder doch nicht? Wie verhalten sich Menschen in Städten? Wie müssen Städte beschaffen sein, damit Menschen sich dort wohlfühlen? Lösungsvorschläge und praktische Ansätze für Architekten, Stadtplaner und interessierte Laien versuchen diesen Fragen gerecht zu werden.

„Homo urbanus: Ein evolutionsbiologischer Blick in die Zukunft der Städte“, Elisabeth Oberzaucher, 276 Seiten, Verlag: Springer

Verlag: Springer
breadcrumbs-arrow-small
breadcrumbs-arrow-small

Der italienische Architekt und Architekturprofessor Alessandro Biamonti hat 25 der spektakulärsten gescheiterten Großbauprojekte weltweit versammelt: Architekturflops vom Beginn des 20. Jahrhunderts bis heute, von monumentalen Geisterstädte in Asien bis zu traurigen Überbleibseln amerikanischer Shoppingmalls. Biamonti stellt die Ruinen dabei in einen gesellschaftlichen Kontext und den den Umgang mit Fehlschlägen. Jedem beschriebenen Bauwerk hat der Autor Informationen beigefügt, berichtet von ehrgeizigen Plänen, gescheiterten Visionen und überoptimistischen Erwartungen.

„Archiflop: Gescheiterte Visionen. Die spektakulärsten Ruinen der modernen Architektur“, Alessandro Biamonti, 192 Seiten, Deutsche Verlags-Anstalt

Deutsche Verlags-Anstalt
breadcrumbs-arrow-small
breadcrumbs-arrow-small

Andy Donaldson legt nach: Ein neuer Band mit Fotos von Häusern, Wohnungen und Gärten, für die man mitunter einen starken Magen braucht.

Noch mehr Maklerfotos aus der Hölle: Die schlimmsten Immobilienfotos der Welt“, Andy Donaldson, 160 Seiten, Verlag: DuMont

Verlag: DuMont
breadcrumbs-arrow-small
breadcrumbs-arrow-small

Ein Klassiker der Bausündenliteratur: Turit Fröbehat sich der „guten“ und „schlechten“ Bausünden angenommen und mit Fotos dokumentiert. „Eine gute Bausünde hat einen sehr starken Wiedererkennungswert, hat Mut, greift daneben und sprengt den Kontext.“

„Die Kunst der Bausünde“, Turit Fröbe, 180 Seiten, Verlag: Bastei Lübbe

Verlag: Bastei Lübbe
Kommentar zu Artikel:

Immobilien zum Lesen

Sie sind zur Zeit nicht angemeldet.
Um auf DiePresse.com kommentieren zu können, müssen Sie sich anmelden ›.