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Wie sicher sind Österreichs Haushalte?

Wie sicher sind die eigenen vier Wände? Mit welchen Gefahren muss man rechnen? Ein Überblick.

Verletzungen, Einbruch oder Brand zählen zu den Gefahrenquellen Nummer eins in der eigenen Wohnung oder im Haus. Mehr als 300.000 Menschen in Österreich verletzten sich nach aktuellen Angaben des Kuratoriums für Verkehrssicherheit (KFV) bei Haushaltsunfällen im Jahr 2017. Für 2019 erwartet man eine ähnliche Statistik. Alle diese Unfälle haben in der Regel einfache und banale Ursachen. . .

Pixabay

Da wird etwa beim Fensterputzen auf Sofalehnen balanciert, . . .

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. . . und zum Wechseln der Glühbirne werden Tische und Stühle übereinander gestapelt.

Pixabay

Die umgeschlagene Teppichecke, das Kabel, das sich über den Boden schlängelt - alles Kleinigkeiten, die gefährlich werden könnten.

Pixabay

Mehr als 7000 Brände mit einem Mindestschaden von 2000 Euro gehen alljährlich in die Brandschadenstatistik der österreichischen Brandverhütungsstellen ein. Das betrifft etwa 4000 private Haushalte.

APA

Die höchste Wahrscheinlichkeit mit einem Brand konfrontiert zu werden, besteht laut BVS Brandverhütungsstelle Oberösterreich zu Hause. Also dort, wo man sich am sichersten fühlt. Kochen oder Heizen sind mit einer gewissen Brandgefahr verbunden.

Pixabay

Um den häufigsten Gefahren aus dem Weg zu gehen, sollte man mit offenem Feuer wie etwa einer brennenden Kerze bewusst umgehen.

Pixabay

Empfohlen wird die Installation eines Rauchwarnmelders im Wohnbereich sowie vorhandene Fluchtwege frei zu halten.

KFV

"Jeder Haushalt sollte auch mit einem 6-kg-Feuerlöscher ausgestattet sein, der an zentraler Stelle leicht zugänglich montiert ist und regelmäßig durch einen Fachmann überprüft wird", erklärt Helmut Peherstorfer, stellvertretender Direktor der BVS-Brandverhütungsstelle für Oberösterreich und Geschäftsführer des IBS-Institut für Brandschutztechnik und Sicherheitsforschung in Linz. (red., 21. 1. 2019)

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Verletzungen, Einbruch oder Brand zählen zu den Gefahrenquellen Nummer eins in der eigenen Wohnung oder im Haus. Mehr als 300.000 Menschen in Österreich verletzten sich nach aktuellen Angaben des Kuratoriums für Verkehrssicherheit (KFV) bei Haushaltsunfällen im Jahr 2017. Für 2019 erwartet man eine ähnliche Statistik. Alle diese Unfälle haben in der Regel einfache und banale Ursachen. . .

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Da wird etwa beim Fensterputzen auf Sofalehnen balanciert, . . .

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. . . und zum Wechseln der Glühbirne werden Tische und Stühle übereinander gestapelt.

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Die umgeschlagene Teppichecke, das Kabel, das sich über den Boden schlängelt - alles Kleinigkeiten, die gefährlich werden könnten.

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Mehr als 7000 Brände mit einem Mindestschaden von 2000 Euro gehen alljährlich in die Brandschadenstatistik der österreichischen Brandverhütungsstellen ein. Das betrifft etwa 4000 private Haushalte.

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Die höchste Wahrscheinlichkeit mit einem Brand konfrontiert zu werden, besteht laut BVS Brandverhütungsstelle Oberösterreich zu Hause. Also dort, wo man sich am sichersten fühlt. Kochen oder Heizen sind mit einer gewissen Brandgefahr verbunden.

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Um den häufigsten Gefahren aus dem Weg zu gehen, sollte man mit offenem Feuer wie etwa einer brennenden Kerze bewusst umgehen.

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Empfohlen wird die Installation eines Rauchwarnmelders im Wohnbereich sowie vorhandene Fluchtwege frei zu halten.

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"Jeder Haushalt sollte auch mit einem 6-kg-Feuerlöscher ausgestattet sein, der an zentraler Stelle leicht zugänglich montiert ist und regelmäßig durch einen Fachmann überprüft wird", erklärt Helmut Peherstorfer, stellvertretender Direktor der BVS-Brandverhütungsstelle für Oberösterreich und Geschäftsführer des IBS-Institut für Brandschutztechnik und Sicherheitsforschung in Linz. (red., 21. 1. 2019)

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Haushaltsunfälle: Welche Gefahrenquellen gibt es?

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