Asyl: Was Billigjobs (nicht) bringen

Die Regierung findet 1,50 Euro pro Stunde für Asylwerber angemessen, weil Präsenz- und Zivildiener auch wenig verdienen. Aber was bedeutet der Plan für Integration und Arbeitsmarkt?

Innenminister Herbert Kickl brachte den Vorschlag ein, Kanzler Sebastian Kurz stimmte ihm zu.
Innenminister Herbert Kickl brachte den Vorschlag ein, Kanzler Sebastian Kurz stimmte ihm zu.
Innenminister Herbert Kickl brachte den Vorschlag ein, Kanzler Sebastian Kurz stimmte ihm zu. – Michael Gruber / EXPA / picturedesk.com

Wien. Der Wunsch der Regierung, gemeinnützige Arbeit durch Asylwerber nur noch gering zu honorieren, sorgt für Diskussionen. Aber was spricht für diese Maßnahme, was dagegen, und worauf muss man bei den Folgen für den Arbeitsmarkt achten? Ein Überblick.

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("Die Presse", Print-Ausgabe, 26.03.2019)

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