Social Start-up-Wettbewerb für Flüchtlinge startet

Die Initiative found! sucht nach innovativen Projekten, die den Berufseinstieg für Flüchtlinge erleichtern.

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Wie kommen geflüchtete Menschen am besten zu Jobs? Das möchte die Initiative found! beantworten, die in die zweite Runde geht. Ab sofort suchen Deloitte Österreich und Impact Hub Vienna Start-ups, die Menschen mit Fluchthintergrund auf den österreichischen Arbeitsmarkt vorbereiten oder Arbeitsplätze für sie schaffen.

Wie vielfältig die Geschäftsideen sein können, zeigen die Sieger der letzten Runde. Das Wiener Start-up CARamel erarbeitete ein Konzept für mobile Außen- und Innenreinigung von Fahrzeugen. Das Café Namsa bietet Asylberechtigten neben einem ersten Arbeitsverhältnis auch Ausbildungsmöglichkeiten. Die Online-Dolmetscher-Plattform interprAID ermöglicht die einfache, ortsunabhängige Überwindung von sprachlichen und kulturellen Barrieren.

Was gibt es zu gewinnen?

found! nominiert die sechs vielversprechendsten Projekte. In einem fünfmonatigen Inkubationsprozess arbeiten sie an Planung, Umsetzung und Weiterentwicklung der Geschäftsideen. Arbeiten dürfen sie im Co-Working Space des Impact Hub Vienna. Die drei besten Start-ups erhalten aus ein Preisgeld von 25.000 Euro. Das Ziel: Die erfolgreiche Etablierung der Initiativen am Markt.

Einzelpersonen oder Teams dürfen bis 1. Dezember bei found! einreichen. Der Fokus liegt diesmal auf Projekten, die in ihrem Geschäftsmodell digitale Technologien einsetzen.

Initiative found!

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