Mickey Rourke spielt unter Til Schweigers Regie

Der prominent besetzte Episodenfilm "Berlin, I Love You" zeigt zehn Liebesgeschichten aus Berlin. Regie führen unter anderem Til Schweiger, Renee Zellweger und Ai Weiwei.

Sept 26 2012 New York New York U S MICKEY ROURKE at NY Premiere of Black November at Unite
Sept 26 2012 New York New York U S MICKEY ROURKE at NY Premiere of Black November at Unite
Der 64-jährige Rourke spielt einen geschiedenen Mann, der eine junge Frau in einer Sportbar kennenlernt. – (c) imago/ZUMA Press (imago stock&people)

Im Episodenfilm "Berlin, I Love You" wird Mickey Rourke ("The Wrestler") eine Hauptrolle in dem von Til Schweiger ("Keinohrhasen") inszenierten Segment übernehmen, berichtet das Branchenblatt "Hollywood Reporter".

Der Drehstart für die international produzierte und besetzte Produktion, die auf "Paris je t'aime" (2006) und "New York, I Love You" (2008) folgt, ist für den Spätsommer angesetzt. In zehn Episoden sollen Liebesgeschichten aus den verschiedensten Bezirken der deutschen Hauptstadt erzählt werden.

Mit Orlando Bloom, Jared Leto und Sophie Turner

Regie führen neben Til Schweiger sein Landsmann Dennis Gansel, der Schweizer Dani Levy, die iranisch-amerikanische Filmemacherin Massy Tadjedin, der chinesische Künstler Ai Weiwei, der Inder Shekhar Kapur, der Belgier Tom Van Avermaet sowie der Mexikaner Fernando Eimbcke.

Die US-Schauspieler Patrick Dempsey und Renee Zellweger, die zuletzt gemeinsam in "Bridget Jones' Baby" zu sehen waren, wirken als Schauspieler mit und geben zugleich ihr Regiedebüt. Weitere Rollen übernehmen u.a. Jared Leto, Diego Luna, Orlando Bloom, Sophie Turner und Jack Huston.

>> Zum Bericht auf hollywoodreporter.com

(APA/Red.)

Die Presse - Testabo

Testen Sie jetzt „Die Presse“ und „Die Presse am Sonntag“ sowie das „Presse“-ePaper und sämtliche digitale premium‑Inhalte 3 Wochen kostenlos und unverbindlich.

Jetzt 3 Wochen testen
Meistgekauft
    Meistgelesen
      Kommentar zu Artikel:

      Mickey Rourke spielt unter Til Schweigers Regie

      Sie sind zur Zeit nicht angemeldet.
      Um auf DiePresse.com kommentieren zu können, müssen Sie sich anmelden ›.