Im Kino: „Die Wiese – ein Paradies von nebenan"

Faszinierende Naturaufnahmen zeichnen die neue Doku „Die Wiese – ein Paradies von nebenan" aus.

(c) nautilusfilm-polyband

Faszinierende Naturaufnahmen zeichnen die neue Doku „Die Wiese – ein Paradies von nebenan" aus. Da kann man etwa zusehen, wie Rehzwillinge auf die Welt kommen, wie sich Wiesenblumen im Zeitraffer entwickeln, aber auch, wie bedroht diese magischen Welten durch die moderne Landwirtschaft sind . . . Insgesamt drei Jahre lang drehte Regisseur und Kameramann Jan Haft. Ab 4. April in den Kinos. Ausgewählte Kinderfilme, die länger nicht mehr zu sehen waren, zeigt das Metrokino: Etwa „Der Flug des Navigators", einen amerikanischen Science-Fiction-Familienfilm aus dem Jahr 1986. David, ein ganz normaler Bub von nebenan, wird von einem Raumschiff entführt. Acht Jahre später kehrt er auf die Erde zurück. Ab acht Jahren (6. und 7. April, 16 Uhr). Für kleine Trotzköpfe ab vier bietet sich Astrid Lindgrens „Lotta zieht um" an (z. B. 20. und 21. April, 16 Uhr).

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