Staatsoper: Die Dynamik des Seelentheaters

Kritik Die starken und die leisen Töne schüren Emotionen, ob in „Tosca“ mit dem Dreamteam Gheorghiu/Kaufmann oder in „Eugen Onegin“ mit vielen Ensemblekräften.

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Vier Minuten tobten die Fans nach der „Sternenarie“: Kaufmann, Gheorghiu in „Tosca“. – (c) Wiener Staatsoper/ Michael Poehn

Was „Oper 4.0“ sein soll, wissen Wiens Opernfreunde immer noch nicht, obwohl der Minister – ohne selbst eine Definition geben zu können – dekretierte, man brauche eine „Neuorientierung“ unter diesem Motto. Indes demonstriert das Haus am Ring in klassischer Manier (wahrscheinlich nennt man das „Oper 1.0“), was es kann. Und das ist enorm.

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("Die Presse", Print-Ausgabe, 08.05.2017)

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