Die abgemagerten Nibelungen

Der Dirigent Constantin Trinks über die Reduktion von Wagners „Ring“-Tetralogie auf das Maß des Theaters an der Wien und eine jugendliche Perspektive.

Wotans Abschied ohne Feuerzauber: Ingela Brimberg (Brünnhilde), Aris Arigirs (Wotan).
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Wotans Abschied ohne Feuerzauber: Ingela Brimberg (Brünnhilde), Aris Arigirs (Wotan).
Wotans Abschied ohne Feuerzauber: Ingela Brimberg (Brünnhilde), Aris Arigirs (Wotan). – Theater an der Wien/Prammer

„In einer Fassung von Tatjana Gürbaca, Bettina Auer und Constantin Trinks“, das steht auf dem Programmzettel – man gibt den „Ring des Nibelungen“, gibt ihn aber dann doch wieder nicht. Im Theater an der Wien wagt man eine Neuinterpretation des 16-stündigen Dramas, das normalerweise nur an vier Abenden und in Häusern gespielt werden kann, die über einen genügend großen Orchestergraben verfügen, um das vielköpfige Instrumentalensemble aufzunehmen, das Richard Wagner vorgesehen hat.

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("Die Presse", Print-Ausgabe, 29.11.2017)

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